
Our Last Giant Global Coffee Tasting Event - Don't Miss Out!
Zusammenfassung folgt...

Zusammenfassung folgt...

Der Fellow Opus 2 ist ein überarbeiteter Kaffeemühle, der verspricht, die Fehler des Vorgängers zu korrigieren und dabei einen hervorragenden Geschmack zu bieten. Hier eine detaillierte Zusammenfassung der Analyse:
Gesamturteil: Der Fellow Opus 2 ist ein absoluter Geheimtipp für den Geschmack und bietet ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Entscheidung hängt von der Risikobereitschaft bezüglich der Langzeitqualität ab.

Ein Refraktometer misst die Konzentration gelöster Kaffeeteilchen (TDS = Total Dissolved Solids) in Prozent. Dies gibt an, wie viel Kaffee sich relativ zum Wasser in der Tasse befindet, z. B. 6,18% – das bedeutet, der Rest ist Wasser.
TDS-Werte typischer Getränke:
Der gemessene TDS-Wert sagt nichts über die Qualität aus, sondern nur über die Stärke.
Die Extraktion (E) wird berechnet mit:
Extraktion (%) = TDS (%) × Gewicht des Getränks (g) / eingesetzte Kaffeemenge (g)
Beispiel aus dem Video:
| Modell | Preis (ca.) | Genauigkeit | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| VST (Refraktometer) | ca. 1.000 € | sehr hoch (±0,02 % bei Filter) | Seit 2008, robust, eigene App |
| Atago | ca. 450 € | ±0,15 % | Deutlich günstiger, gute Alltagstauglichkeit |
| D-Fluid | ca. 250 € | Ausreichend für den Alltag | Demokratisch, App mit Chartfunktion, kompatibel mit Bean Conqueror |
Gleiche Stärke, verschiedene Extraktionen:
Gleiche Extraktion, verschiedene Stärken:
Wettbewerbsvorbereitung:
Hinweis: Alle Maßeinheiten wurden umgerechnet bzw. als Prozentwerte belassen, da sie bereits dem metrischen System entsprechen.



Die Mazzer Mini G ist eine Espressomühle mit integrierter Waage, die das Abwiegen des Kaffeepulvers überflüssig macht. Ihr robustes, langlebiges Design (30+ Jahre möglich) und die hochwertige Verarbeitung überzeugen. Doch es gibt auch Schwächen.
Die Mazzer Mini G ist ein solides Arbeitspferd mit exzellenter Verarbeitung, aber die Technik (Waage, Software, Mahlgradeinstellung) hinkt hinterher. Für den Preis (ca. 1000 €) sind Alternativen wie die Eureka Mignon Libra oder die Mahlkönig X54 oft nutzerfreundlicher. Empfehlung: Perfekt für Semi-Profis, die Robustheit schätzen – aber nicht für den ambitionierten Home-Barista.

Dieses Video stellt das Better Vessel vor, ein Werkzeug, mit dem ein philippinischer Barista bei der Weltmeisterschaft 2025 die höchsten Espresso-Punkte erzielte.
Aufbau und FunktionsweiseAlle Maße bleiben wie im Original (keine imperialen Einheiten).

James Hoffmann ist in Lima (Peru) und sucht eine Kaffeeerfahrung, die es nur hier gibt – nicht unbedingt Specialty Coffee, sondern etwas zutiefst Lokales und Traditionelles.
Bar Cordano – eine 121 Jahre alte Institution„Es ist eine Erfahrung, die ich stark empfehlen kann – einfach ein toller Moment mit Kaffee und einem köstlichen Sandwich.“

Dieses Video zeigt, wie du mit deiner Standard-Espressomaschine (z. B. Gaggia Classic, De'Longhi, Breville) ganz unterschiedliche Kaffeevarianten zubereiten kannst. Vom klassischen Espresso bis zum verlängerten Filterkaffee-Ersatz – hier sind die sechs Methoden im Überblick:
Die Konzentration (TDS) und der Extraktionsgrad hängen stark von Mahlgrad, Temperatur und Verhältnis ab. Der YouTuber favorisiert persönlich den Turbo Shot wegen seiner Frische und Fruchtigkeit. Aber egal, ob du Normale, Ristretto oder Sprover magst – Hauptsache, es schmeckt dir!

Dieses Video zeigt, wie ihr mit einer einfachen Espressomaschine (z.B. Dedica oder D54) und einer Mühle zu Hause einen guten Espresso zubereitet. Die Grundlage ist das Standardrezept und die richtige Mahlgradeinstellung.
Ziel: Ein balancierter Espresso in 25–30 Sekunden. Bei jedem neuen Kaffee den Mahlgrad leicht nachjustieren.

In diesem Video zeigt dir ein erfahrener Barista, wie du vier einfache Kaffeegetränke mit nur zwei Zutaten zubereitest – Kaffee und eine weitere Zutat. Perfekt für heiße Sommertage oder um deine Kaffeeroutine aufzufrischen.
☕ 1. Shakerato (Italienischer Espresso-Shake)
Der Tester hat den Fellow ES1 (1.500 US-Dollar) mehrere Monate im Studio getestet und zieht ein differenziertes Fazit: Die Maschine kann sehr guten Kaffee machen, hat aber einige Schwächen, die je nach Zielgruppe unterschiedlich ins Gewicht fallen.
StärkenDer Fellow ES1 ist ein solider Erstling mit toller Optik und vielen Funktionen, aber die Technik ist noch nicht ganz ausgereift. Wer sich für die „Fellow Drops“-Rezepte begeistert und die Optik liebt, wird glücklich. Wer maximale Kontrolle sucht, sollte auf die zweite Generation oder Wettbewerber (z. B. Decent, Meticulous) warten.

Espresso ist eine Brühmethode, bei der heißes Wasser unter Druck durch einen fein gemahlenen Kaffeepuck gepresst wird. Die Definition hat sich im Laufe der Zeit gewandelt: Früher eher wie eine Mokkakanne mit niedrigerem Druck, heute mit höherem Druck (typisch 9 bar) und feineren Mahlgraden für mehr Extraktion.
Die wichtigsten VariablenHelle Röstungen sind dichter, weniger brüchig und erzeugen weniger Feinanteile und CO₂. Dadurch ist es schwierig, bei 1:2 und 25–30 Sekunden einen stabilen 9‑bar‑Druck zu halten. Stattdessen:

Die Eureka Zero 55S ist eine überarbeitete Single-Dosing-Mühle für ca. 250 Euro – ein deutlicher Preisnachlass gegenüber dem Vorgänger (330–400 Euro), da sie nun in China gefertigt wird. Sie richtet sich an Einsteiger mit schmalem Budget, die trotzdem guten Espresso zu Hause beziehen möchten.
Design & BedienungFazit der Tester: Macht Spaß, liefert guten Espresso und ist ein echtes Schnäppchen in der Preisklasse.


Lance Hedrick testet die neue Fellow ES1 Espressomaschine und bewertet, ob sie den Hype wert ist. Fellow, bekannt für Ästhetik und Funktion (z. B. EKG-Kessel, Ode-Mühle), will mit der ES1 ein vielseitiges Ökosystem für Kaffeeliebhaber schaffen.
Lance‘ abschließender Rat: „Die ES1 ist ein innovatives Gerät mit Killer-Features – aber für reine Milchkaffees reicht ein günstigeres Bambino. Sie glänzt bei mittleren bis hellen Röstungen mit Milchschaum-Workflows. Falls du langlebiges Vollmetall willst: Spare auf eine Decent oder warte auf eine mögliche Metal-Version von Fellow.“

James Hoffmann analysiert den Cappuccino-Index, der misst, wie viele Minuten ein Barista arbeiten muss, um sich einen Cappuccino leisten zu können. Die Daten stammen aus einer Umfrage unter tausenden Baristas weltweit – mit einem Vergleich zu Daten von vor 11 Jahren.
Entgegen der Erwartung (steigende Kaffeepreise durch Inflation) ist der Cappuccino-Index in vielen Ländern gefallen. James‘ Theorie: Wettbewerb.
Teuerste (Durchschnittspreis):
Günstigste (Durchschnittspreis):
Höchste:
Niedrigste:
Ein Barista in der Schweiz verdient im Schnitt 33-mal mehr als einer in Indien – der Cappuccino ist aber nur 2,8-mal teurer. Das erklärt die unteren Ränge des Index, aber nicht die gesamte Tabelle.
Der Cappuccino-Index korreliert grob mit BIP und Lebenshaltungskosten, bietet aber einen zusätzlichen Einblick in die Wettbewerbsintensität einer Kaffeeszene. Länder mit langjähriger, dichter Kaffeekultur (Australien, Italien) haben oft eine kulturelle Preisobergrenze, die den Index niedrig hält.
James hält den Index für wertvoll, besonders wenn er jährlich erhoben würde. Er regt an, über unbequeme Fragen nachzudenken: Wie viele Kilos Kaffee muss ein Produzent anbauen, um eine Tasse in London zu bezahlen? Wie viele Stunden muss ein Barista arbeiten, um die Miete zu zahlen? Der Datensatz steht zum Download bereit – eigene Analysen sind willkommen.

Das Video erkundet fünf außergewöhnliche Moka-Kannen, die von der italienischen Firma Alessi in Zusammenarbeit mit visionären Designern geschaffen wurden. Unter der Leitung von Alberto Alessi verwandelte das Unternehmen Alltagsgegenstände in Kunstobjekte, indem es Architekten und Ingenieure statt konventioneller Produktdesigner engagierte.
Jeder Designer interpretierte die Moka-Kanne neu:
Diese Stücke sind keine bloßen Kaffeekocher, sondern Argumente für verschiedene Designphilosophien – Ingenieurskunst, Architektur, Rebellion und Poesie – alle in einem bescheidenen Küchenobjekt gebündelt.


Die getestete Nitro Brew ist ein portabler, stickstoffgespülter Kaltbrühe-Konzentrat in Einwegkapseln. Jede Kapsel enthält 20 ml (0,7 oz) und kostet einzeln ca. 4 USD (bei Abo günstiger).
Zutaten & DiskrepanzTonfall: Informativ, ehrlich, leicht kritisch – der YouTuber zeigt echte Begeisterung für den „Gimmick“, bleibt aber bei der Bewertung objektiv.

Lance Hedrick stellt ein einfaches System vor, das auf der Gesamtbrühzeit basiert. Statt sich mit komplizierten Variablen zu beschäftigen, reicht es, die Brühzeit im Auge zu behalten, um 80–90 % des optimalen Geschmacks zu erreichen.
Empfohlene Brühzeiten nach DosisVariablen zur Steuerung der BrühzeitHinweis: Tiefere Betten (größere Dosen) benötigen längere Kontaktzeiten und gröbere Mahlgrade, um eine gleichmäßige Extraktion zu gewährleisten.
Mit gleichem Mahlgrad und gleicher Temperatur führte ein aggressiver Guss zu einer 9 Sekunden längeren Brühzeit und einem säurebetonteren, lebendigeren Geschmack. Der laminare Guss ergab einen milderen, süßeren Eindruck. Geschmack ist subjektiv – daher sind Blindtests empfehlenswert.
FazitKonzentriere dich zuerst auf die Brühzeit und passe dann Mahlgrad und Gießtechnik an. So erzielst du schnell konsistent leckeren Kaffee, ohne dich in Details zu verlieren.

| Merkmal | Flat White | Cappuccino |
|---|---|---|
| Espresso | Doppelt (oder Ristretto) | Einfach |
| Milchschaum | Sehr feinporig, dünne Schicht | Feiner Schaum, 1–2 cm hoch |
| Tassengröße | 150–200 ml | 150–180 ml |
| Verhältnis | Weniger Milch, mehr Kaffeepower | Mehr Milch, weicher |
Ein Flat White ist die ideale Wahl, wenn du viel Kaffeegeschmack in einem cremigen, nicht zu milchigen Getränk genießen möchtest. Probiere es zu Hause mit einem fruchtigen Kaffee und einem kurz gezogenen Espresso – das bringt die perfekte Balance.

In diesem Video zeigt Morgan Eckroth, eine sechsmalige US-Barista-Meisterschaftsteilnehmerin (1. Platz 2022, 2. Platz bei den Weltmeisterschaften und mehrfach 2. in den USA), die teuren und spezialisierten Werkzeuge, die sie bei den US-Barista-Meisterschaften 2024 verwendet hat. Sie betont, dass diese Gadgets für den Wettkampf entwickelt wurden und nicht unbedingt für den Heimgebrauch nötig sind, und bewirbt ihr Buch "Coffee", das sich an Hobby-Baristas richtet.
📖 Buch-Tipp: "Coffee" für zu HauseDie Werkzeuge sind teuer und spezialisiert, aber für Konsistenz, Temperaturkontrolle und Effizienz im Wettkampf optimiert. Für zu Hause reichen einfachere Methoden, die in Morgans Buch erklärt werden.

Lance testet drei neue Hario-Dripper: Alpha, Ran (auch Wren genannt) und Neo. Er vergleicht sie mit dem klassischen Hario V60 und erklärt, was sie auszeichnet.
Die drei neuen Dripper im DetailKeiner der Dripper ist ein „Must-Have“ – die Unterschiede sind subtil. Der V60 bleibt hervorragend. Wer jedoch Probleme mit Stauungen hat oder eine bestimmte Geschmacksrichtung sucht, findet hier gute Alternativen. Lances persönlicher Sieger: Der Alpha.

Auf der Host Milano hat sich Andrea von den Kaffeemacherinnen auf die Suche nach Neuheiten bei Gastro-Espressomaschinen und automatischen Milchschäumsystemen gemacht. Das Video zeigt kompakte Eindrücke von verschiedenen Herstellern.
Automatische MilchschäumerAndrea bemängelt, dass viele Aussteller auf der Messe keine Reinigungslappen verwenden – Siebträger nass und schmutzig verarbeitet. Hier besteht noch Verbesserungspotenzial.
FazitDie Trends auf der Host Milano gehen klar zu automatischen Milchschäumsystemen, intelligenter Vernetzung von Maschine und Mühle (selbstregelnde Mahlgrade) sowie manuellen Flow-Profilen für mehr Experimentierfreude in der Gastronomie.

| Methode | Beschreibung | Geschmacksprofil |
|---|---|---|
| Mechanisch (Demucilaginator) | Entfernt Mucilage mit Reibung und Wasser, minimale mikrobielle Beteiligung | Neutral, clean |
| Wild (Umgebungsmikroben) | Nutzt lokale Hefen, Bakterien und Pilze; Fermentation ca. 48 Stunden | Terroir-orientiert, komplex |
| Lactobacillus (Milchsäurebakterien) | Fokussiert auf Lactobacillus; sorgt für mehr Säure | Fruchtig, sauer |
| Saccharomyces-Hefe | Reine Hefekultur; produziert alkoholische und esterartige Aromen | Süß, blumig |
Alle vier werden nach der Fermentation gleich gewaschen und getrocknet.
Wann ist die Fermentation beendet?
Lance Hedrick testet die Option-O P80 Kaffeemühle mit 80-mm-Scheibenmahlwerk. Er vergleicht sie mit Konkurrenten wie der Weber EG-1, Zerno Z2 und Kafatek und analysiert ihre Stärken und Schwächen.
HauptmerkmaleDie Option-O P80 ist eine solide Mühle für alle, die das 80-mm-Format nutzen möchten. Sie eignet sich besonders für Filterkaffee und moderne Espressi mit hellen Röstungen. Wer Wert auf perfekte Ausrichtung und maximale Präzision legt, sollte zur EG-1 greifen – das gesparte Geld kann man in hochwertige Bohnen investieren. Insgesamt eine lohnenswerte Alternative zur P64 und ein guter Einstieg in die 80-mm-Welt.
Hoffentlich hast du heute etwas Leckeres gebraut!

Die ECM Estetika ist eine Dual-Boiler-Espressomaschine der Oberklasse (ca. 4.000 €) und richtet sich an anspruchsvolle Heimbaristas sowie kleine Gastronomiebetriebe. Mit einer komplett neu entwickelten Brühgruppe (kein Faema-E61-Design), einer Rotationspumpe und einem 2,8-Liter-Wassertank bietet sie eine herausragende Temperaturstabilität und schnelle Aufheizzeiten.
Die ECM Estetika ist ein ernstzunehmender Konkurrent für die La Marzocco GS3 und Linea Micra – bei einem deutlich niedrigeren Preis. Sie überzeugt mit exzellenter Temperaturkonstanz, schneller Aufheizzeit und starker Dampfpower. Ideal für alle, die einen zuverlässigen Dual Boiler für Zuhause oder kleine Events suchen und bereit sind, rund 4.000 € zu investieren. Einzige Frage: die Langzeitbeständigkeit – aber ECM feiert 30-jähriges Bestehen, das spricht für Qualität.


In diesem Video stellt Lance Hedrick das aktuelle Rezept des World Brewers Cup Champions Tetsu Kasuya vor, das dieser für 2026 als sein bestes bezeichnet. Es bricht mit dem Trend zu weniger Aufgüssen und setzt auf zehn kleine Pourings bei extrem grobem Mahlgrad.
Das Rezept ist eine spannende Grenzerweiterung, besonders für mittelgeröstete Kaffees geeignet. Es zeigt, dass auch mit sehr grobem Mahlgut gute Ergebnisse möglich sind, wenn man die Kontaktzeit durch viele Aufgüsse verlängert. Die subjektive Präferenz bleibt jedoch stark vom persönlichen Geschmack abhängig.

Auf der Messe wurde eine neue, kompakte Espressomaschine von Varia vorgestellt, die große Maschinen überflüssig machen könnte.
Fazit: Eine portable Espressomaschine, die durch ihre USB-C-Dauerstrom-Funktion, Gear-Pumpe und Edelstahl-Konstruktion überzeugt. Sie ist eine ernstzunehmende Alternative zu großen Maschinen – ideal für unterwegs oder den kleinen Haushalt.

In diesem Video zeigt der YouTuber, dass man mit einem Budget von etwa 200 Dollar (ca. 185€) einen fantastischen Filterkaffee zubereiten kann, der mit teuren Profi-Setups mithalten kann – sofern man bereit ist, sich mit der Zubereitung auseinanderzusetzen. Der Fokus liegt auf der Mühle als wichtigstem Element.

Dieses Video ist eine Wegleitung für alle, die ihre erste Espressomaschine gekauft haben. Es zeigt dir Schritt für Schritt, wie du loslegst, welches Zubehör wirklich nötig ist und wie du häufige Anfängerfehler vermeidest.
🔧 Grundausstattung – Was du wirklich brauchstFazit: Mit der richtigen Grundausstattung, frischem Kaffee und etwas Übung steht deinem perfekten Espresso zu Hause nichts mehr im Weg. Folge den einzelnen Links und du wirst schnell Spaß an deiner Maschine haben.

Hintergrund: Morgan erhielt eine unerwartete E-Mail mit dem Angebot, eine 18-Tassen-Moka-Kanne (Bialetti) geschenkt zu bekommen, da der Vorbesitzer Platz sparen wollte. Morgan nahm begeistert an.
Sammlungsvorstellung: Morgan zeigt seine bestehende Sammlung, darunter eine Standard-6-Tassen-Bialetti, eine Edelstahl-Variante, eine „Muhka“-Kanne (Kuh-Design), eine Gemini Express (zwei Ausläufe) und eine winzige 1-Tassen-Kanne.
Auspacken: Die gelieferte Kanne ist enorm – fast kindergroß und deutlich größer als die 6-Tassen-Version. Sie wird „Balerion der Schwarze Schrecken“ genannt (Game-of-Thrones-Referenz). Zustand und Dichtung sind gut.
Zubereitung (erster Versuch): Morgan füllt 680 g vorgeheiztes Wasser ein und 68 g Kaffee (mittelfein gemahlen, eher fein). Beim Erhitzen spuckt die Kanne heftig, weil der Mahlgrad zu fein ist – es kommt kaum Kaffee in die obere Kammer.
Zweiter Versuch (erfolgreich): Nach Abkühlen und gröberem Mahlen läuft der Brühvorgang deutlich besser. Die Kanne produziert eine große Menge Moka-Kaffee.
Geschmack und Fazit: Der Kaffee ist sehr heiß und ergiebig. Morgan bewertet die Kanne als eher dekorativ, da die Menge für eine Person ungeeignet wäre. Die größere Strecke des Wassers im Steigrohr beeinflusst die Extraktion. Die Kanne wird in zukünftigen Videos im Hintergrund zu sehen sein.
Besonderheit: Morgan bittet scherzhaft um noch größere Moka-Kannen – er würde sie kaufen.

In diesem Video räumt der Sprecher ein, dass der auf r/espresso populäre Ratschlag 'Grind finer' (Mahlgrad feiner) in bestimmten Kontexten durchaus seine Berechtigung hat. Er erklärt, warum er oft 'Grind coarser' (Mahlgrad gröber) empfiehlt, und warnt vor dogmatischen Ansätzen.
Die Probleme mit 'Grind finer'Der Sprecher resümiert, dass beide Ansätze ihre Daseinsberechtigung haben. Es ist wichtig, den eigenen Stil zu finden und offen für verschiedene Extraktionsmethoden zu bleiben. Am Ende zählt einzig der Genuss – unabhängig von Parametern.


Dieses Video stellt den Datum Coffee-Prototypen vor, eine intelligente Espressomaschine, die auf der Messe als absolutes Highlight beschrieben wird. Entwickelt von Chris und Nikolaus, zwei Studenten aus Österreich, zielt die Maschine darauf ab, guten Espresso für alle zugänglich zu machen – sowohl für Anfänger als auch für Kaffee-Nerds.
Die Maschine brüht einen Espresso – der Tamp-Mechanismus presst mit 20 kg konstant. Das Display zeigt den Ablauf an. Der Geschmack wird als „mega“ und „voll genial“ beschrieben. Das Duo ist hochmotiviert und die Maschine gilt als „super spannend“ für die Messebesucher.
Quelle: Video-Transkript – Datum Coffee, Prototyp auf einer Kaffeemesse.

Hauptthese: Jahrzehntelang wurde die Funktionsweise der Moka-Kanne falsch verstanden. Der entscheidende Faktor ist nicht Dampfdruck, sondern die thermodynamische Beziehung zwischen Druck- und Wärmeerzeugung versus Druckentlastung.
Rolle des Luftraums: Der Luftraum im unteren Kessel ist der Motor der Extraktion. Heiße Luft dehnt sich aus und drückt das Wasser nach oben, bevor Dampf entsteht. Dies wurde durch Studien (Navarini 2009) bestätigt.
Bedeutung der Kannegröße: Kleinere Kannen (z.B. 1-Tasse) sind selbstregulierender und verzeihender, da die Wasserentnahme einen größeren prozentualen Druckabfall verursacht. Größere Kannen (6-Tassen und mehr) erzeugen höhere Temperaturen und Drücke am Ende der Extraktion.
Wasserfüllstand: Ein niedrigerer Wasserstand (unter dem Ventil) senkt die Brühtemperatur und die Extraktionstemperatur, was Bitterkeit reduzieren kann. Die Wahl des Wasservolumens beeinflusst das Verhältnis von Druckentlastung zu Wärme- und Druckerzeugung.
Wassertemperatur: Raumtemperaturwasser führt zu kühleren Extraktionen und verhindert Überextraktion am Ende. Kochendes Wasser führt dagegen zu sehr hohen Temperaturen und potenziell bitterem Kaffee.
Mahlgrad und Dosierung: Der Mahlgrad bestimmt den Widerstand. Feinere Mahlung erhöht Druck und Temperatur, gröbere Mahlung senkt sie. Zu grob kann den Druckverschluss brechen. Die Kanne sollte immer bis zum Rand gefüllt werden, um einen guten Verschluss zu gewährleisten. Tamping ist bei feinem Mahlgrad nicht empfehlenswert, da es den Druck erhöht.
Aeropress-Filter: Ein Aeropress-Filterpapier kann die Tasse klären und die Extraktionseffizienz verbessern, ohne den Druck wesentlich zu beeinflussen.
Praktische Anwendung: Für hell gerösteten Kaffee: grober Mahlgrad, niedrigerer Wasserstand (ca. 120 g in einer 3-Tassen-Kanne), Raumtemperaturwasser. Das ergibt einen Extraktionsgrad von etwa 19 % und einen TDS von etwa 6 %.
Fazit: Das Verständnis der Thermodynamik erlaubt es, jede Moka-Kanne (egal ob Größe, Material oder Stil) an die eigenen Geschmacksvorlieben anzupassen.


In diesem Video erklärt Lance Hedrick, welche Kaffeeprodukte ihr Geld nicht wert sind, weil sie den Kaffeegeschmack kaum oder gar nicht verbessern. Er betont, dass es in Ordnung ist, Freude an diesen Dingen zu haben, aber sie sind keine sinnvollen Investitionen für besseren Kaffee.
Diese 10 Punkte sind keine Verbote, sondern Denkanstöße. Wenn dir ein Produkt Freude bereitet, ist das völlig in Ordnung – aber für wirklich besseren Kaffee reichen einfache Werkzeuge und gutes Handwerk.

Finalist: Morgan Ekroth (Onyx Coffee Lab, Portland, Oregon)
Rückkehr nach einer Pause: Morgan erklärt, dass sie letzte Saison pausiert hat, um ihre Liebe zum Kaffee wiederzufinden. Ihr Antrieb ist es, die "Magie" des Kaffees zu teilen – definiert als Erlebnisse, die die Erwartungen übertreffen.
Erster Kaffee – Panamá Geisha (Alita Estate):
Zweiter Kaffee – Kolumbien SL28 (Edinson Argote/Kraidas Coffee):
Milchgetränk (Signature Beverage – Teil I):
Kreativgetränk (Signature Beverage – Teil II):
Die größere Vision: Morgan hat mit Cafés in den USA (Kolumbien, Arkansas, Portland) zusammengearbeitet, um ihre Wettbewerbsgetränke für Gäste zugänglich zu machen – live serviert während ihrer Vorführung. Ihr Ziel: Die Magie der Kaffeekunst über die Bühne hinaus zu tragen und die nächste Generation zu inspirieren.
Nach der Vorführung: Emotionales Gespräch mit ihrem Coach Isaiah Sheppard (Archetype Coffee). Sie sprechen über die Bedeutung eines unterstützenden Teams, die Herausforderungen der Kaffeebeschaffung (Panamá Ernte 2026) und ihre Motivation, andere zu inspirieren, so wie sie selbst einst ermutigt wurde.

Die Varia VS4 ist eine kompakte, aber leistungsstarke Einzelportions-Kaffeemühle mit Kegelmahlwerk. Sie ist eine Weiterentwicklung der VS3 und bietet einige bemerkenswerte Innovationen, aber auch klare Schwächen.
Die Varia VS4 ist eine exzellente Mühle für die Zubereitung von klassischem, kräftigem Espresso. Die Reinigungsfähigkeit, die Mahlgradeinstellung und die Geschwindigkeit sind herausragend. Der hohe Totraum ist der Hauptkritikpunkt. Wenn ihr hauptsächlich mittlere bis dunkle Röstungen mahlt und auf eine gute Mahlgradpräzision Wert legt, ist die VS4 eine tolle Wahl. Für Kaffee-Enthusiasten, die viele verschiedene, helle Röstungen ausprobieren und geringe Retention priorisieren, gibt es bessere Alternativen.

Dieses Transkript zeigt zwei aufeinanderfolgende Auftritte beim Kaffeewettbewerb. Beide Baristas kreieren mehrgängige Getränke und teilen ihre Philosophie.
Fazit: Beide Vorträge betonen Innovation, Zusammenarbeit und die Bedeutung von Herkunft und Gemeinschaft, um Kaffeeerlebnisse über die Bühne hinaus zu tragen.


Der Beitrag zeigt zwei Auftritte in der ersten Runde der US Barista Championship. Zunächst präsentiert Christopher sein Signaturgetränk: eine Mischung aus Blaubeer-, Vanille- und Lavendelaromen, serviert als Eiskaffee mit einer Mascarpone-Kaltschaumhaube (3 EL Mascarpone, ¼ oz Vanillesirup, ¾ oz Lavendelsirup, 1 oz Schokoladensirup, 2 Tassen Vollmilch). Er verwendet Kaffee der Sorte Massive Fuel Blend von Ceremony. Im Interview gibt er an, dass dies sein erster Wettbewerb sei und er unter den „ersten Mal“-Nerven gelitten habe. Neben seinem Studium betreibt er ein Café und hat zwei Kinder.
Anschließend tritt Morgan Eckroth (Onyx Coffee Labs) auf, die nach einem Jahr Pause zurückkehrt. Sie betont die Magie des Kaffees – das Erlebnis, das über die Erwartungen hinausgeht. Ihr Auftritt umfasst:
Morgan erklärt, dass sie die Getränke an Cafés in Kolumbien, Arkansas und Portland weitergibt, um die Magie über die Bühne hinaus zu teilen. Im Interview betont sie, dass die Nerven nie verschwinden, aber die Rückkehr sich lohnt. Sie hat neue Techniken wie flüssigen Stickstoff gelernt.

Der Video zeigt die erste Runde der US-Barista-Meisterschaft. Der Barista präsentiert eine Kaffeemischung und ein Milchgetränk und erklärt die Hintergründe.
Der Auftritt betont Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Qualität. Der Barista zeigt tiefes Wissen über Herkunft, Röstung und Zubereitung. Der Stil ist leidenschaftlich und professionell.

Lance Hedrick testet die Gaggia Classic Evo Pro (hier „Classic Up“ genannt) und fragt: Hat Gaggia auf die Community gehört? Die Maschine bietet einen PID-Regler, ein TFT-Display, einen niedrigeren Tropfblech, einen Kugelgelenk-Dampfstab und eine Soft-Infusion (Vorbrühfunktion).
Preis vs. MehrwertDie Maschine kostet 850 $ – satte 350 $ mehr als die Gaggia Classic E24. Hedricks Fazit: Die Upgrades sind minimal und rechtfertigen den Aufpreis nicht. Die Soft-Infusion sei ineffektiv, die Temperaturstabilität nicht besser als bei der E24, und der Dampf genauso feucht.
Empfehlung„Gute Maschine, fragwürdiger Wert“ – die Enttäuschung überwiegt, da Gaggia das Potenzial der Modding-Community nicht ausgeschöpft hat.

Dieses Video erklärt den Umstieg von einer Kapsel- auf eine Siebträger-Espressomaschine. Es zeigt, dass der Wechsel zwar mehr Aufwand bedeutet, aber auch eine neue Welt des Kaffeegenusses eröffnet.
Starte mit einem dunkleren, kräftigen Kaffee (z. B. schokoladig, nussig), der an den Geschmack von Kapseln erinnert. Gute Optionen sind "Compadre", "Appas" oder "Mano".
Fazit: Der Umstieg lohnt sich. Du lernst ein neues Handwerk, hast mehr Kontrolle und vor allem: viel besseren Kaffee!

In diesem Video zeigt Morgan, wie man einen besseren Vanille-Latte zu Hause macht als in den meisten Cafés. Die wichtigsten Tricks:
Das Ergebnis schmeckt wie geschmolzenes Vanilleeis und ist perfekt für heiße Tage.

Der neue Shyira Espresso ist ein saisonaler, orangener Espresso aus Ruanda, gewaschen verarbeitet und von der höchstgelegenen Washing Station des Landes. Er besteht aus der Varietät Red Bourbon und wird 30–35 Tage im Halbschatten getrocknet, was ihm eine lebendige Säure verleiht.
Das Video zeigt zwei komplett unterschiedliche Seiten dieses Kaffees – probiert selbst, ob ihr eher den klassischen oder den modernen Stil bevorzugt!

Dieses Video erklärt, warum traditionelle Espresso-Zubereitungsmethoden (9 bar, 1:2 Verhältnis) für hell geröstete Bohnen ungeeignet sind und wie man durch Anpassung der Parameter bessere Ergebnisse erzielt.

In diesem Video wird ein simpler, aber effektiver Trick vorgestellt, um die Rocket Mozzafiato Espressomaschine deutlich schneller aufzuheizen und die Temperaturstabilität zu verbessern.
Der Andrea-Hack katapultiert die Rocket Mozzafiato in eine höhere Kategorie. Mit 15 Minuten Aufheizzeit und einer herausragenden Temperaturkonstanz ist sie eine hervorragende Wahl für Espresso-Liebhaber, die Wert auf Schnelligkeit und Präzision legen.


Lance Hedrick zeigt in diesem Video, wie man den sogenannten "Soup"- oder "Zupa"-Kaffee, der sonst oft mit Spezialmaschinen wie der OXO Rapid Brewer zubereitet wird, auch mit der einfachen Aeropress und ohne zusätzliche Gadgets herstellen kann. Das Ziel ist eine klare, perkolationsdominierte Extraktion – ähnlich einem Espresso, aber mit weniger Druck.
Das Problem: Immersion vs. PerkolationLance stellt eine Methode vor, die ohne teure Aufsätze auskommt und nur die mitgelieferten Teile der Aeropress nutzt:
Lance vergleicht seine Methode (15 g / 150 g Wasser) direkt mit einer OXO Rapid Brewer (22 g / 220 g Wasser) bei identischem Mahlgrad und Temperatur:

Lance Hedrick testet den neuen Hibrew G64 Plus, ein 64-mm-Flachbettmahlwerk mit Brushless-DC-Motor, variabler Drehzahl und Vollmetallkonstruktion. Es ist der erste Vorstoß von Hibrew in die gehobene Mittelklasse.
Preis & VerfügbarkeitEin gut verarbeiteter Mahlwerkzeug mit solider Basis, aber die Preispolitik und einige Detailmängel (Portafilter-Kompatibilität, fehlende Nullpunktverstellung) verhindern eine klare Kaufempfehlung. Wer den günstigeren Kickstarter-Preis ergattern kann, bekommt ein sehr gutes Gerät – zum aktuellen UVP ist der Timemore 064S die bessere Wahl.
Wichtigste Botschaft: „Spar beim Mahlwerk nicht, aber wenn das Budget knapp ist, liefert der G64 Plus trotzdem gute Ergebnisse.“


Dieser Text fasst die Kernaussagen des Videos zusammen und basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Kaffeegenetik, insbesondere der Arbeit von Dr. Christophe Montagnon und dem World Coffee Research Programm.

Dieses Video dokumentiert eine intensive Reise durch die Kaffeeregionen Brasiliens (Minas Gerais, Espírito Santo). Im Fokus stehen Beziehungsarbeit, Qualitätsentwicklung und die Vielfalt brasilianischer Kaffees.
Die Reise bestätigt: Coffee is people business. Authentische Begegnungen vor Ort schaffen Vertrauen und Innovation – für bessere Kaffees und nachhaltige Partnerschaften.

Der Kaffee-Experte Lance Hedrick räumt in diesem Video ein, dass die Spezialitätenkaffee-Szene das Getränk unnötig verkompliziert hat. Er fordert eine Rückbesinnung auf den Genuss.
Der Kanal wird weiterhin tief in die Materie einsteigen, aber die Kontext klarstellen: Die Wissenschaft ist ein Werkzeug, nicht das Fundament. Das Fundament bleibt der Genuss einer hervorragenden Tasse Kaffee.

In diesem Video zeigt Morgan zwei beliebte Methoden zur Zubereitung von Flash Brew (auch Eiskaffee genannt) – eine helle, fruchtige Alternative zu Cold Brew.
Beide Methoden liefern schnell einen köstlichen, erfrischenden Eiskaffee, der die feinen Nuancen heller Röstungen bewahrt. Perfekt für heiße Tage!

Der Tester betrachtet Wendougee als einen aufstrebenden chinesischen Hersteller, der sich von einem Nachahmer zu einem potenziellen Innovationsführer entwickeln könnte. Er sieht Parallelen zu anderen chinesischen Marken wie Timemore und Bookoo, die ebenfalls hochwertige Produkte anbieten und sowohl den lokalen als auch den internationalen Markt erobern.
Der Wendougee LITA Espressomaschine (ca. 2.000 €)Der Tester sieht Wendougee als einen sehr interessanten Hersteller, der das Zeug hat, die Kaffeewelt zu verändern. Die Kombination aus innovativen Ideen (digitale Mikrometer-Mühle) und den günstigen Preisen ist beeindruckend. Jedoch zeigen die Produkte auch typische Anlaufschwierigkeiten: eine inkonsistente Materialqualität, Software-Bugs und unnötige konstruktive Schwächen.
Wendougee hat eine große Produktionskapazität (ca. 5.000 Maschinen/Monat) und einen starken Heimatmarkt. Wenn sie es schaffen, ihre Produkte durch engagiertes User-Feedback und schnelle Iterationen zu verbessern, könnten sie zu ernstzunehmenden Konkurrenten für etablierte Marken wie Decent werden. Der Tester wird die Entwicklung der Firma aufmerksam verfolgen.

Die Lelit Mara X3 ist ein Zweikreiser mit integrierter Fließgeschwindigkeitskontrolle und gilt laut Tester als einer der besten Zweikreiser auf dem Markt. Diese Kurzversion fasst die wichtigsten Punkte aus einem ausführlichen Test zusammen.
Das große Highlight der X3 ist der kleine Hebel zur manuellen Steuerung der Fließgeschwindigkeit:
Die Lelit Mara X3 bietet mit ihrer einzigartigen Fließgeschwindigkeitskontrolle für einen Zweikreiser ein außergewöhnliches Maß an Kontrolle. Sie ist sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Nutzer geeignet und überzeugt durch hochwertige Verarbeitung, guten Dampf und ein durchdachtes Temperaturmanagement. Für detailliertere Informationen wird auf das ausführliche Testvideo verwiesen.

Lance Hedrick testet den Coffeejack V2, einen manuellen Espressobereiter mit Planetengetriebe. Das Gerät wiegt ca. 1,4 kg und ist extrem robust. Er vergleicht es mit seinem katastrophalen Vorgänger, dem Coffeejack V1, und prüft, ob die versprochenen Verbesserungen halten.
Fazit: Der Coffeejack V2 ist ein massiver Fortschritt gegenüber dem V1. Er macht guten Espresso, ist aber schwer und erfordert Übung in der Handhabung. Für den Preis gibt es bessere Alternativen. Der V1 ist ein klares No-Go.
Hinweis: Dies ist eine gekürzte und strukturierte Zusammenfassung des Originaltranskripts.

Die Lelit Mara X3 ist ein Update der beliebten Zweikreiser-Espressomaschine von Lelit. Der große Clou ist der neue Holzhebel zur manuellen Flusskontrolle (Flow Profiling), der es erlaubt, den Brühvorgang aktiv zu gestalten – z. B. durch eine Vorbenetzung des Kaffeemehls.
Die Mara X3 ist eine perfekte Einstiegsmaschine für Kaffeebegeisterte, die manuelles Flow Profiling erlernen wollen, ohne gleich 2.000 €+ auszugeben. Wer Wert auf Temperaturkonstanz, kurze Aufheizzeit und Volumetrik legt, sollte zur Profitec Pro 300 oder Lelit Bianca (Dual Boiler) greifen.
Gesamteindruck: Eine tolle, kreative Espressomaschine für Fokusierte – aber kein Arbeitstier für hohe Durchsätze.

Lance Hedrick präsentiert fünf verschiedene Espresso-Setups unter 500€, da es nicht die eine perfekte Kombination für alle gibt. Die Wahl hängt von den individuellen Vorlieben ab: Automatisierung, Budget, Bastelspaß, Langlebigkeit oder einfache Bedienung.

Der Bharath ist ein 100% gewaschener Robusta aus Indien, der auf 1000 m Höhe wächst und durch seine unerwartete Weichheit, feine Säure und Cremigkeit überrascht.
👅 Geschmacksprofil
In diesem Video testen die Kaffeemacher die Eureka Specialita Smart, eine vermeintlich smarte Weiterentwicklung der legendären Specialita. Der Fokus liegt auf den neuen Assistenzfunktionen, die den Mahlgrad und die Dosierung digital unterstützen sollen.
Kernproblem: Die Mahlgrad-Anzeige ist unzuverlässigDie Tester sind enttäuscht. Sie sehen die Smart-Funktionen als Rückschritt statt Fortschritt. Statt den Nutzer zu unterstützen, verunsichere die Mühle ständig. Die Empfehlung: Lieber zur klassischen, mechanischen Specialita greifen und auf das digitale „Gegrütze“ verzichten.

In diesem Video räumt Lance Hendrick mit Missverständnissen über Adstringenz im Kaffee auf. Er erklärt den Unterschied zwischen dem physikalischen Gefühl der Trockenheit (Adstringenz) und dem Geschmack von Bitterkeit. Während Bitterkeit ein Geschmackssinn ist, ist Adstringenz ein physisches Empfinden, das durch die Blockade des schmierenden Speichels im Mund entsteht. Der Kern des Videos ist eine neue wissenschaftliche These von Dr. Brienne Lynn, die besagt, dass die Adstringenz im Kaffee nicht von Polyphenolen (wie in Wein oder Tee) kommt, sondern von Melanoidinen – genauer gesagt von einer sehr kleinen Untergruppe dieser Moleküle (Fraktion 9.6.4). Diese Melanoidine entstehen bei der Röstung und enthalten phenolische Verbindungen, die das Trockenheitsgefühl auslösen. Wichtige Erkenntnisse: Adstringenz wird oft mit Bitterkeit verwechselt. Je höher die Extraktion, desto mehr Adstringenz kann entstehen, besonders bei hellen Röstungen. Adstringenz lässt sich also durch eine Verringerung der Extraktion vermeiden. Bei dunklen Röstungen ist Adstringenz weniger problematisch, da die phenolischen Verbindungen beim Rösten abgebaut werden.

Wecker-Kaffeemaschine „Barisieur“
Pour-Over-Set vom Museum of Modern Art (MoMA)
Balance-Brüher (Belgischer Brüher)
Bodum-Kaffeemaschine für MoMA
Stovetop-Espressomaschine „9 Barista“
Vandola (Traditioneller Kaffeebrüher aus Costa Rica)
Kyoto-Cold-Brew-Turm von Yama
Keramik-Filter (Porous Ceramic Filter)

Dieser Natural Espresso löst Doña Margarita ab und überzeugt mit einer vielschichtigen Geschmacksexplosion.
Herkunft & Verarbeitung:
Geschmacksprofil:
Brührezepte (Espresso):
Fazit: Ein „Kopfkino“-Kaffee voller Überraschungen – limitiert für 3 Monate verfügbar.

Dieses Video stellt den ROEST L100 vor, einen kleinen Trommelröstapparat aus Norwegen, der für Sample-Röstungen und Wettbewerbskaffees verwendet wird. Michael, deutscher Kaffeemeister und Leiter der Röstkurse, demonstriert die Funktionsweise und Vorteile des Rösters.
Was ist ein Sample-Röster?Der ROEST ist ideal für präzise Sample- und Wettbewerbsröstungen – viele Sensoren, hohe Reproduzierbarkeit, manuelle Anpassung möglich. Geschmacklich ist er vielseitig und nicht grundsätzlich besser oder schlechter als reine Heißluftröster.

Kernbotschaft: Die Lelit Mara X V3 Pagaia ist eine gute Maschine, aber der Aufpreis ist zu hoch für eine einfache Dimmer-Modifikation. Wer Flow Control will, kann dies günstiger selbst machen oder zur günstigeren V2 greifen.

Das Video präsentiert ein Update zur Mario Model One Espressomaschine, die bereits im ersten Test überzeugte. Nun wurden Verbesserungen vorgenommen und das Testprotokoll verschärft.
VolumetrikDie Maschine kostet 5000 €. Das ist sehr teuer, aber die Brühperformance, Temperaturstabilität und Bedienbarkeit sind exzellent. Im Vergleich zu anderen High-End-Maschinen (z. B. La Marzocco Linea) ist der Preis ähnlich. Das einzige Gegenargument könnte die Optik oder der fehlende Marken-Legacy sein.
FazitDie Mario Model One bleibt eine der besten Espressomaschinen auf dem Markt. Die Volumetrik wurde deutlich verbessert, und die Plattform bietet viele Zusatzfeatures. Wer 5000 € investieren möchte, bekommt ein Spitzenprodukt.

In diesem Video stellt Lance Hedrick die Frage, ob man den Unterschied zwischen einem günstigen ($100) und einem teuren ($3.000) Kaffeemühle wirklich schmeckt. Er führt einen Blindtest durch, um objektive Unterschiede aufzuzeigen, betont aber, dass dies keine Kaufempfehlung ist.
Es gibt einen hör- und schmeckbaren Unterschied zwischen günstigen und teuren Mühlen. Entscheidend ist aber nicht der Preis allein, sondern wie das Gesamtsetup (Mühle + Kaffee + Brühmethode) auf die eigenen Vorlieben abgestimmt ist. Die größte Verbesserung erzielt man durch den Kauf qualitativ hochwertigerer Bohnen.
Lese-Paneel
Wähle einen Artikel links aus, um die Zusammenfassung anzuzeigen.