
New Jensen Interceptor: ‘70s Icon Reborn! | 4K
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Der Journalist reist nach New Orleans, um einen außergewöhnlichen Restomod zu testen: den Ford Mustang Fox Body von Velocity Restorations. Das Fahrzeug verbindet den nostalgischen Look der 80er mit moderner Technik und Handwerkskunst.
Der Velocity Fox Body Mustang ist für den Journalisten „das beste schlechteste Auto“, das er je gefahren hat. Er kostet zwar rund 300.000 USD, bietet aber genau das, was Nostalgiker sich wünschen: den Look und das Gefühl der 80er ohne deren Nachteile. Es bleibt ein ehrliches, unterhaltsames Auto – kein steriles Retro-Produkt.


Dieses Video zeigt die Enthüllung des Ford Mustang GTD Competition, einer noch extremeren Version des bereits brutalen Mustang GTD. Das Auto wurde entwickelt, um den Nürburgring-Rekord zurückzuerobern, den der Corvette ZR1X kurzzeitig hielt.

Gordon Murray Automotive (GMA) enthüllt mit dem S1 eine straßentauglichere Version des extremen S1LM. Statt radikaler Aerodynamik setzt der S1 auf mechanischen Grip und puristisches Design.
Gordon Murray erklärt, dass der S1 auf Kundenwunsch entstand. Viele Liebhaber des S1LM wünschten sich eine Version ohne die auffälligen Flügel und Schürzen. So entstand ein „Road-Touring“-Supercar, das alle Erkenntnisse aus T50 und T33 vereint. Murray betont, dass der S1 eine einmalige Gelegenheit sei – ein solches Auto werde es nicht noch einmal geben.
GMA arbeitet bereits an „Projekt 3“, einem völlig neuen Plattform-Konzept. Die Philosophie: Pro Plattform nur drei Varianten, dann ein komplett neuer Unterbau. Die Special Vehicles Division (SV) bleibt klein und fokussiert – sie ist Murrays „Spielwiese“ für außergewöhnliche Kreationen.

Der CEO von Bugatti Rimac, Mate Rimac, stellt in diesem Interview den Bugatti Destrier vor – ein atemberaubendes Einzelstück („Solitaire“), das auf dem extremen, nur für die Rennstrecke konzipierten Bugatti Bolide basiert.
Der Destrier ist ein Statement für extreme Kreativität und Handwerkskunst. Das Solitaire-Programm ist nicht nur prestigeträchtig, sondern auch profitabel und treibt die Marke als Ganzes voran, indem es "unlimitierte Möglichkeiten" eröffnet.

Der CCGT1 ist eine perfekte Symbiose aus Rennsport-DNA und Alltagstauglichkeit – ein „Auto für alle Fälle“ mit Charakter.

Das Video stellt den Mark Phillip Gambala Marzen GT vor, eine Neuinterpretation des legendären Porsche 959. Der Wagen entsteht, weil Porsche selbst derzeit keinen Supersportwagen baut – und andere diese Lücke füllen.
Äußere Veränderungen: Mehr als nur ein tiefergelegter MarzenFazit: Der Marzen GT ist eine gelungene, moderne Hommage an den Porsche 959 – mit beeindruckender Leistung, durchdachtem Design und einem Innenraum, der sich deutlich vom Serien-911 abhebt.

In diesem Video werden der 2026er Ram TRX SRT (777 PS) und der Ford Raptor R (720 PS) in der Wüste Kaliforniens verglichen. Beide sind Hochleistungs-Offroad-Trucks mit aufgeladenen V8-Motoren.
Technische Daten im VergleichDer Ford Raptor R ist das leichtfüßigere, analogere Fahrzeug und macht im Gelände mehr Spaß. Der Ram TRX SRT ist komfortabler und technischer, aber schwerer. Der Moderator würde den Raptor R bevorzugen.

Der Hennessey Blackbird ist ein Hypercar, das sich bewusst von der extremen Leistungsspirale abhebt. Statt 2.000 PS setzt er auf einen natürlich saugenden V8 mit 800–900 PS, kombiniert mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe und einem extrem niedrigen Gewicht von 1.270 kg (ca. 2.800 lbs). Das Design ist eine Hommage an die SR-71 Blackbird und vereint italienische Hypercar-Ästhetik mit amerikanischem Ingenieursgeist.
Design & AerodynamikHennessey beweist mit dem Blackbird, dass ein Hypercar auch ohne extreme PS-Zahlen begeistern kann. Leicht, mechanisch, wunderschön – ein echtes Fahrerauto ohne digitale Overload.

In diesem Video vergleichen die Moderatoren den neuen Lamborghini Temerario mit dem Porsche 911 Turbo S. Zwei unterschiedliche Ansätze: der Lambo als Supercar, der Porsche als Sportwagen. Beide sind allradgetrieben und neu elektrifiziert.
Äußeres Design
Der Ferrari Luce ist das erste rein elektrische Modell der Marke und sorgt für Kontroversen. Das Video zeigt eine Vorserienversion, die vor der offiziellen Enthüllung gefahren wurde.

Der Lamborghini Urus SE Performante ist das neue Topmodell der leistungsstarken SUVs von Lamborghini und vereint scheinbare Widersprüche: ein Plug-in-Hybrid, der mehr auf Leistung als auf Effizienz ausgelegt ist, und ein leichteres Auto, das dennoch schwerer ist als sein Vorgänger.

Dieses Video zeigt den Apollo Evo, ein extremes Hypercar, das ursprünglich als Einzelstück existierte und nun in einer Kleinserie von 10 Stück gebaut wird. Der erste Kundenwagen trägt den Namen 'Caribbean Dragon'.
Fazit: Ein extremes Sammlerstück für Fans von seltenen, verrückten Hypercars.


Der Aurora ist Zenvos neuestes und extremstes Hypercar, benannt nach dem Nordlicht. Er soll leicht, schnell und schön sein – mit einem Hauch dänischem Design. Es gibt zwei grundverschiedene Varianten: den Agill (Track-Fokus) und den Tour (Straßen-Fokus).
Der Aurora ist kein evolutionäres Update, sondern ein kompletter Neuanfang – weniger brutal, mehr Finesse. Preis: 2,8 Millionen Euro pro Stück. Beide Versionen sind voll straßenzugelassen. Der Tour ist der luxuriöse Langstrecken-Hypercar, der Agill der ultimative Trackday-Bolide.

Die chinesische Marke Denza (Joint Venture von BYD und Daimler) bringt zwei aufregende Modelle auf den Markt, die ab 2026 auch in Großbritannien erhältlich sein sollen. Beide basieren auf der EQ-Plattform mit einem Drei-Motor-Antrieb (zwei hinten, einer vorne) und Megawatt-Ladefähigkeit (bis zu 1.500 kW).
Fazit: Denza bringt ernstzunehmende Konkurrenz aus China – technisch hochinnovativ, starke Leistung, extrem schnelles Laden und luxuriöse Innenräume. Ob sie den Porsche 911 und Taycan wirklich das Fürchten lehren, wird sich bei den ersten Testfahrten zeigen.

Während die Konkurrenz mit neuen Elektro-Modellen Schlagzeilen macht, präsentiert McLaren den 788HS – eine Hommage an die legendären „Highsport“-Modelle. Dieses Sondermodell markiert nicht nur das Ende einer Ära, sondern auch den Beginn einer strategischen Neuausrichtung.
Der 788HS ist ein atemberaubendes Sondermodell, das die DNA von McLaren perfektioniert, aber auch die Grenzen der aktuellen Plattform aufzeigt. Er ist ein würdiger Abschluss der Verbrenner-Ära und gleichzeitig ein Vorgeschmack auf eine ungewisse, aber hoffentlich aufregende Zukunft mit neuen Modellen und einer breiteren Modellpalette.

Dieses Video präsentiert den Ferrari 12Cilindri Manual – ein 6,5-Liter-V12-Saugmotor mit Hinterradantrieb. Das Besondere: Der Schaltknüppel und das Kupplungspedal haben keine physische Verbindung zum Motor und Getriebe. Stattdessen steuern sie elektronisch ein 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DCT).
Wichtige Fakten und DesignmerkmaleFerrari bietet mit diesem Modell die Kombination aus Alltagskomfort (DCT) und Fahrspaß (manuelles Schalten) – ohne physischen Getriebeeingriff. Das System ist technisch raffiniert, aber ob es sich wie ein traditionelles Handschalter anfühlt, bleibt subjektiv.
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Der McLaren W1 tritt als Nachfolger der legendären Modelle F1 und P1 an und fordert den Ferrari F80 heraus. Nur 399 Exemplare werden ab 2 Millionen Pfund gebaut.
Antriebsstrang
Toyota testet aktuell einen Mittelmotor-Prototypen – äußerlich wie ein GR Yaris, aber mit dem Motor hinten. Das Ziel: erschwingliche Sportwagen bis 2026.
Der Prototyp „Concept M“ nahm am 24-Stunden-Rennen auf dem Fuji Speedway teil – ein bekanntes Toyota-Konzept (wie beim LFA). Rennen, kaputtfahren, verbessern.
🏎️ Fahrgefühl: Wie ein Porsche CaymanAuf dem Shimoyama-Testgelände zeigte sich der Wagen viel ausgewogener als der GR Yaris: übersteuernd, leichter, mit Pivotpunkt hinter den Sitzen. Fahrer berichten von „sportlicher, agiler, katzenartiger“ Landung.
Ein radikaler MR2-Prototyp aus den 1980ern mit 2,1-Liter-Turbo, Allradantrieb und 3-Sekunden-Turboloch. Heute existieren nur noch drei Exemplare – echte Einhörner.
Fazit: Toyota baut mit Hingabe an Motorsport und Fahrspaß eine neue Ära erschwinglicher Sportwagen – ob Verbrenner, Hybrid oder Elektro. Die Zukunft sieht aufregend aus.

In diesem Video begibt sich der Tester auf eine epische Reise, um die ultimative Frage zu beantworten: Welcher Porsche 911 ist der beste ever? Dafür versammelt er eine Handvoll legendärer Modelle und fährt sie drei Tage lang auf den besten Straßen des Schwarzwalds. Ein wahres Fest für jeden 911-Fan!
Die Anwärter im Überblick:
Das Fazit: Der Tester kürt den 997 GT3 RS 4.0 zum Sieger. Er vereint alles, was einen großartigen 911 ausmacht: unglaubliches Feedback, Agilität, eine direkte Verbindung zur Rennstrecke und eine rohe, unverfälschte Intensität. Nur hauchdünn geschlagen wird er vom 993 Carrera RS, der als luftgekühlter Champion ein würdiger Zweiter ist. Die Botschaft: Der beste 911 ist nicht der neueste oder schnellste, sondern der mit der absolut reinsten und fesselndsten Fahrdynamik.


Dieses Video zeigt die Konzeptversion des neuen BMW M3 (Neue Klasse), die einen Ausblick auf den ersten vollelektrischen M3 gibt. Der Sprecher führt durch das Fahrzeug und diskutiert Design, Technik und die Kontroversen, die dieses Auto auslösen wird.

Der Toyota GR Corolla GRMN ist die extremste Version des bereits sportlichen GR Corolla. Das Kürzel GRMN steht für Gazu Racing Meister of the Nürburgring und macht deutlich, dass dieses Auto auf der Nordschleife bis zum Äußersten getunt wurde.
Exterieur: Form follows (Down-)ForceDas Design ist aggressiv und funktional, mit zahlreichen Kohlefaserteilen (Motorhaube, Kotflügel, Dach), die Gewicht sparen.
Parallel zum GRMN wurde der Morizo RR vorgestellt (noch ein Konzept). Er hat eine dezente Spoiler-Optik, fünf Sitze und ein 8-Stufen-Automatikgetriebe, teilt sich aber die Technik des GRMN.
Fazit: Ein Meisterwerk der Details, leider nicht für alleDer GRMN Corolla beweist, dass es im Hot-Hatch-Segment nicht immer auf pure PS-Zahlen ankommt. Die konsequente Entwicklung auf der Rennstrecke und die unzähligen aerodynamischen und fahrwerkstechnischen Details machen ihn zu einem extrem fokussierten Fahrzeug. Große Enttäuschung: Der GRMN Corolla wird nicht nach Großbritannien (und aller Voraussicht nach auch nicht nach Deutschland) kommen.

Dieses Video zeigt den Ford Escort Mark 1 RS von Borum Motorworks – ein offiziell von Ford lizenziertes Neufahrzeug, das technisch jedoch Lichtjahre vom Original entfernt ist.
Der Preis (ab 295.000 £ plus Steuern, ca. 350.000 £) ist astronomisch. Das Video räumt ein, dass es günstigere Alternativen gibt (z.B. den MST Escort). Dennoch ist dieser Escort ein extrem overengineertes Meisterwerk für Menschen, die das ultimative, puristische Fahrerlebnis suchen: leicht, hochdrehend, Saugmotor, Handschaltung, heckgetrieben. Man sollte ihn nicht als alten Escort sehen, sondern als perfekte Vorlage für ein ultimatives B-Road-Auto.

Dieser Bentley Super Sports ist eine extreme, auf den Fahrer zugeschnittene Version des Continental GT. Er ist heckgetrieben, fast 500 kg leichter als das Basismodell und soll vor allem eines: Driften.
Der Bentley Super Sports ist „vollkommen unnötig“, aber ein riesiger Spaß. Er vereint Bentleys typischen Luxus mit einer neu gewonnenen, fahrerorientierten Schärfe. Wer den Conti GT mag, wird ihn lieben – mit Hinterradantrieb und einer guten Portion Humor.

Ein Vergleich zwischen dem neuen Audi RS5 Avant (Plug-in-Hybrid-V6, ca. 100 PS mehr, aber 445 kg schwerer) und dem BMW M3 CS Touring (Benziner-Reihensechszylinder, 543 PS, 126.000 £).
BMW M3 CS Touring ist der Sieger dieses Vergleichs.
Der M3 ist aufregender zu fahren, praktischer und insgesamt vielseitiger. Der RS5 ist zwar das schönere Auto und der bessere Alltags-Komfort-Kombi, kann aber in Sachen Fahrspaß und Kofferraum-Praktikabilität nicht mithalten.
Achtung: Der M3 CS ist mit 126.000 £ deutlich teurer als der Basis-M3 Touring. Der RS5 startet bei 92.000 £.


Der Rumblebee SRT ist ein verrücktes, aber liebenswertes Konzept: ein Supersportwagen mit Ladefläche. Preis voraussichtlich um 100.000 $.

Der Mercedes-AMG GT 63 S E Performance ist das erste vollelektrische Serienfahrzeug von Mercedes-AMG und setzt neue Maßstäbe in puncto Leistung und Technik. Mit 1.169 PS aus drei Axialflussmotoren (einem vorne, zwei hinten) und einem 106 kWh Akku beschleunigt er in ca. 2,1 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 299 km/h.
Äußeres DesignFazit: Ein extrem leistungsfähiges, aber auch emotional ansprechendes Elektroauto, das klassische AMG-Tugenden mit moderner E-Technik verbindet. Besonders beeindruckend sind die rekordverdächtige Ladegeschwindigkeit und die klangliche Inszenierung.

Der Brabus Bodo ist ein neues Kapitel in der Geschichte des Tuners. Es handelt sich um ein Hyper-GT-Coupé mit über 1.000 PS, das auf dem Aston Martin Vanquish basiert und keinen Hybrid- oder Elektroantrieb nutzt.
Der Brabus Bodo ist ein **Statement für reine, unverfälschte Leistung. Er ist extrem, elegant und irre und zeigt, wohin die Reise eines Brabus geht: weg vom Tuner, hin zum exklusiven Hersteller.

Dieses Video stellt den Chimera K39 vor, einen brandneuen Hypercar, der die Herzen von Motorsport-Fans höherschlagen lässt. Er ist das erste komplett eigenständige Modell der jungen italienischen Marke Chimera, die zuvor nur Resto Mods (wie den Evo 37/38) baute.
Fazit: Der Chimera K39 ist kein weiteres Statussymbol, sondern ein puristischer, fahrerzentrierter Hypercar mit einem einzigartigen Design, einem Koenigsegg-V8 und einer klaren Motorsport-DNA. Er könnte der legitime Erbe des Ferrari F40 sein.

Dieses Video von Top Gear stellt den Audi Luca vor – ein brandneues, aber dennoch historisches Supersportwagen-Projekt. Es ist eine originalgetreue Replik eines legendären Rekordwagens der Auto Union aus den 1930er-Jahren, der vor kurzem fertiggestellt wurde.
Das Projekt wurde von der Audi Tradition in Auftrag gegeben und vom britischen Spezialisten Crosthwaite & Gardner gebaut. Es ist kein Museumsexponat, sondern ein funktionsfähiges Fahrzeug.
Der Innenraum ist eine Studie des Minimalismus: Ein massives, offenes Fünfgang-Getriebe, ein riesiges Lenkrad (für die nötige Hebelwirkung ohne Servolenkung), ein auf den Kopf gestellter Drehzahlmesser und ein Tacho, der bei 300 km/h endet. Es gibt keinen Sicherheitsgurt – nur einen Riemen, der das Sitzkissen hält.
Das Video gewährt einen seltenen Blick in die geheimen Hallen der Audi Tradition in England. Dort lagern über 900 Fahrzeuge, darunter:
Der 'Luca' ist mehr als nur ein Auto; er ist ein fahrendes Denkmal, das eine verlorene und tragische Ära der deutschen Motorsportgeschichte wiederauferstehen lässt. Die detailverliebte Nachbildung ist ein Tribut an Pioniergeist und Ingenieurskunst – und ein Beweis dafür, dass Audi seine Wurzeln keinesfalls vergessen hat.

Dieses Video vergleicht den originalgetreuen Ferrari F355 mit dem aufwendigen Restomod Evoluto 355, von dem nur 55 Exemplare gebaut werden. Der Preis liegt bei rund 595.000 £ (zzgl. Steuern und Spenderfahrzeug), sodass der Gesamtpreis die 800.000-£-Marke überschreiten kann.
Der Evoluto 355 ist mehr als ein Restomod – er ist eine Neukonstruktion, die den Geist des Originals bewahrt und gleichzeitig verbessert. Trotz des astronomischen Preises überzeugt er durch Charakter und Fahrspaß. Der Tester, ein Fan des Originals, würde nachts lieber den Evoluto fahren.

Der Donkervoort P24 RS ist ein 780 kg leichter, frontgetriebener Sportwagen mit 600 PS aus einem 3,5-Liter-Biturbo-V6. Das Auto ist eine radikale Weiterentwicklung des Lotus-7-Konzepts.
Der P24 RS vereint die Agilität eines Lotus 7 mit dem Luxus eines Supersportwagens. Er ist extrem schnell, handwerklich exzellent und fahraktiv. Preis: ab 312.000 £ (ca. 298.000 € zzgl. Steuern und Optionen). Nur 150 Stück gebaut. Ein außergewöhnliches Auto, das die Essenz des Leichtbaus bewahrt.
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