
Bitcoin-Renditen unter verschiedenen US-Präsidenten
Diese Zusammenfassung zeigt, wie sich Bitcoin unter den Präsidentschaften von Barack Obama, Donald Trump und Joe Biden entwickelt hat. Der Fokus liegt auf der Erkenntnis, dass politische Unterschiede weniger Einfluss auf die Performance hatten als makroökonomische Faktoren.
Wichtige Beobachtungen:
- Ähnliche Muster: Unter Obama (zweite Amtszeit, 2013) und Trump (erste Amtszeit, 2017) zeigte Bitcoin ähnliche Verläufe, obwohl die Renditen aufgrund der wachsenden Marktkapitalisierung nachließen – ein Zeichen für diminishing returns.
- Aktuelle Parallelen: Nach 524 Tagen im Amt lag Bitcoins Rendite unter Biden bei -43,8 % und unter Trump (zweite Amtszeit) bei -41,1 % – fast identisch. Dies unterstreicht die Zyklusähnlichkeit unabhängig von der politischen Führung.
- Makroökonomische Erklärung: In früheren Jahren waren Inflation und Arbeitslosigkeit weniger problematisch. Heute belasten steigende Inflation und ein unsicherer Arbeitsmarkt risikoreiche Anlagen wie Bitcoin.
Analyse des US-Dollars:
- Unter Trumps erster und zweiter Amtszeit zeigte der Dollar ein ähnliches Muster: Abschwung nach Amtsantritt, gefolgt von einer Erholung. Vorhersage: Der Dollar könnte auf 105–106 Punkte steigen, was für Kryptowährungen ein makroökonomischer Gegenwind wäre.
Ausblick:
- Wenn sich die Muster wiederholen, könnte Bitcoin später im Jahr 2026 seinen Tiefpunkt erreichen und 2027 in den nächsten Bullmarkt starten.
- Wichtig: Bitcoin ist kein politisches Asset – politische Neigungen sollten die Anlageentscheidung nicht verzerren.
Hinweis: Alle imperialen Maßeinheiten wurden in metrische umgerechnet (nicht relevant hier).






