
Toyota steht kurz davor, den Sportwagen zu retten! | 4K
Toyota testet aktuell einen Mittelmotor-Prototypen – äußerlich wie ein GR Yaris, aber mit dem Motor hinten. Das Ziel: erschwingliche Sportwagen bis 2026.
- Motor: 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbo (G20E) mit ca. 300 PS (Basis) bis 400 PS (Performance) oder 500 PS im Rennsport.
- Antrieb: 8-Gang-Automatik mit Schaltwippen, optional 6-Gang-Schaltgetriebe oder Hybrid. Allradantrieb mit variabler Kraftverteilung (20:80 bis 80:20) oder optional reinem Hinterradantrieb.
- Karosserie: Schmale Lufteinlässe – Kühlluft wird unter dem Auto angesaugt, statt großer Seitenkästen.
Der Prototyp „Concept M“ nahm am 24-Stunden-Rennen auf dem Fuji Speedway teil – ein bekanntes Toyota-Konzept (wie beim LFA). Rennen, kaputtfahren, verbessern.
🏎️ Fahrgefühl: Wie ein Porsche CaymanAuf dem Shimoyama-Testgelände zeigte sich der Wagen viel ausgewogener als der GR Yaris: übersteuernd, leichter, mit Pivotpunkt hinter den Sitzen. Fahrer berichten von „sportlicher, agiler, katzenartiger“ Landung.
- Die Gravel-Variante fühlt sich neutral und kontrolliert an – ideal für Drifts.
- Eindruck: „Man geht rein wie ein Yaris und raus wie ein Cayman.“
- Toyota hat die Namen GR MR2 und GR MRS (japanische MR2-Bezeichnung) markenrechtlich schützen lassen.
- Ein neuer Celica ist für 2028 angekündigt.
- Der Antriebsstrang passt auch in Frontmotor-Coupés.
- Das Design könnte dem FT-3e-Konzept ähneln (elektrisch, aber Verbrenner-Ableitung denkbar).
Ein radikaler MR2-Prototyp aus den 1980ern mit 2,1-Liter-Turbo, Allradantrieb und 3-Sekunden-Turboloch. Heute existieren nur noch drei Exemplare – echte Einhörner.
Fazit: Toyota baut mit Hingabe an Motorsport und Fahrspaß eine neue Ära erschwinglicher Sportwagen – ob Verbrenner, Hybrid oder Elektro. Die Zukunft sieht aufregend aus.





