
SpaceX SPCX Aktie repräsentiert Musks großartige Strategie!
Der Redner analysiert den Börsengang von SpaceX (SPCX) aus einer wertorientierten Anlegerperspektive. Er ist äußerst skeptisch gegenüber der hohen Bewertung und den damit verbundenen Risiken.
Wichtigste Kritikpunkte:
- Aktienstruktur & Kontrolle: Es gibt zwei Aktienklassen, Elon Musk behält 85 % der Stimmrechte. Entscheidungen werden allein nach seinem Willen getroffen, was für viele Anleger ein Risiko darstellt.
- Fehlende Profitabilität: Das Unternehmen hat in den letzten drei Monaten einen operativen Verlust von 2 Milliarden US-Dollar bei einem Umsatz von 4,6 Milliarden US-Dollar erzielt. Die Gesamtverluste betragen 41 Milliarden US-Dollar.
- „Kosten steigen schneller als die Einnahmen“ – das ist kein Zeichen für ein starkes Geschäftsmodell.
- Überhöhte Bewertung: Die Marktkapitalisierung von 1,8 Billionen US-Dollar entspricht dem 100-fachen des Umsatzes von 2025. Selbst bei optimistischen Szenarien (10 % Gewinnmarge bis 2042) ergibt sich ein KGV von 10 – erst in 15–16 Jahren.
- Narrative vs. Realität: Die Vision (Leben auf dem Mars, KI-Infrastruktur) ist mitreißend, aber die finanziellen Kennzahlen passen nicht dazu.
- Es werden „andere Leute Geld“ eingesetzt (Pensionsfonds, 75 Milliarden US-Dollar Überschuss).
- Der Redner vergleicht dies mit Teslas Aktienkursverlauf, der nach Euphorie einbrach.
- Wettbewerbsrisiken: KI könnte die Kosten drastisch senken, was SpaceX‘ teure Weltraum-Monopole gefährden würde.
- „Der nächste Elon Musk wird das Gleiche für KI tun“ – Reduktion der Kosten um 90 %.
Empfehlung des Redners:
- SpaceX wird als „höchstes Risiko, niedrigste mögliche Rendite“ eingestuft.
- Er plädiert für traditionelles Value-Investing (basierend auf Gewinnen & Cashflow) statt auf Narrative zu setzen.
- Pensionsfonds und späte Anleger könnten die „Bagholder“ sein.
Wichtige Zitate:
„Gewinne sind irrelevant, bis sie es sind.“ „Die Leute kaufen Dinge, die steigen – das ist die ganze Geschichte.“






