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Neueste Analysen(6)

8 AI-Trading-GitHub-Repos, die $$$ drucken (gerankt)
4 Min. Lesezeit

8 AI-Trading-GitHub-Repos, die $$$ drucken (gerankt)

Die 8 besten AI-Trading-Repos auf GitHub – gerankt

Der Autor hat die Top-20-Repos analysiert und die besten 8 ausgewählt. Diese kombinieren insgesamt über 400.000 Sterne. Er bewertet sie mit Tiers (C, B, A, S) und betont, dass Trading Agents das beste Repo ist.

Die Repos im Ranking

LLM Trading Lab (Tier C)

  • Beschreibung: Ein Experiment, bei dem GPT-4 mit 100 $ echten Geldes über 6 Monate Aktien auswählte. Nach 1 Monat lag es 24 % vor dem Markt. Das Repo entwickelte sich zu einem Framework für LLM-Trading-Experimente.
  • Pro: Transparent, echte Daten, öffentlich, gut zum Lernen.
  • Contra: Kein wiederholbares Framework, kein vollautomatisches Trading, keine langfristige Profitabilität.

Freak Trade (Tier B)

  • Beschreibung: Crypto-Trading-Bot seit 2017, 56.000 Sterne, ermöglicht echte Trades und einen Practice-Modus. Steuerung über Telegram, Backtesting und ML-Strategieoptimierung inklusive.
  • Pro: Bewährt, häufige Updates, einfache Telegram-Anbindung, Practice-Modus.
  • Contra: Nur so gut wie die eigene Strategie, nur Crypto (Perpetuals für Aktien), Setup technischer als andere.

Daily Stock Analysis (Tier A)

  • Beschreibung: Ein Tool, das jeden Morgen einen AI-Report über Aktien sendet – mit Buy/Watch/Sell-Alerts, Score (0-100), Preislevels und Risikoalerts. 67.000 Sterne, schnell einzurichten.
  • Pro: Sehr einfach einzurichten, läuft täglich automatisch, günstig (nur AI-Key).
  • Contra: Nicht besonders tiefgehend (reine LLM-Inferenz), Hauptoberfläche auf Chinesisch, man muss es für Alpha-Anpassungen tunen.

Day Trader Skill (Tier B)

  • Beschreibung: Neues Repo (vor 1 Woche veröffentlicht) mit 11 Claude-Skills fürs Daytrading: Chart-Scanning, News-Monitoring, Entry/Exit-Timing, Replay-Daten für Backtests.
  • Pro: Schnell nutzbar, umfangreiche Funktionen (Trade Scanner, Risk-Management, Broker-Anbindung).
  • Contra: Sehr neu, noch nicht ausgiebig getestet, nur Skills – kein vollständiges Hedge-Fund-System.

AI Hedge Fund (Tier B)

  • Beschreibung: Simuliert Investment-Legenden wie Warren Buffett, Munger, Michael Burry und Cathie Wood. Man erhält verschiedene Perspektiven zu Aktien und kann über APIs (z.B. Alpaca) echte Trades ausführen.
  • Pro: Unterschiedliche Anlagestile, Backtesting, flexible Anbindung.
  • Contra: Analyse bleibt allgemein, kein echter „Alpha“, eher Gimmick.

Vibe Trading (Tier A)

  • Beschreibung: KI-Forschungsassistent einer Universitäts-Lab in Hongkong. Erlaubt Fragen in natürlicher Sprache, führt Backtests durch und kann Paper-Trading über Alpaca starten. 36.800 Sterne, regelmäßige Updates.
  • Pro: Selbstverbessernder Agent, Multi-Agent-Teams, unterstützt Backtesting und institutionelle Daten.
  • Contra: Noch relativ neu, aber bereits sehr vielseitig.

Anthropic Financial Toolkit (Tier A)

  • Beschreibung: Toolkit von Anthropic (Erfinder von Claude) für Banken und Investmentfonds. Enthält Agents für Meeting-Vorbereitung, Marktforschung, Earnings-Review, Bewertung etc. 40.800 Sterne.
  • Pro: Professionelle Analysen, kostenlos für Claude-Nutzer, trainiert wie echte Analysten.
  • Contra: Für Profis ausgelegt, ggf. kostenpflichtige Datenquellen nötig (z.B. F&P, Quiver), kein auto-Trading.

Trading Agents (Tier S) – Das beste Repo

  • Beschreibung: Das meistgestornte Trading-Repo auf GitHub (117.000 Sterne). Es agiert wie eine echte Investmentfirma mit 12 Agenten: Analysten → Researcher → Trading-Team → Risikomanagement → Manager. Kann an Alpaca für echte Ausführung angebunden werden.
  • Pro: Kombiniert Forschung, Analyse und Ausführung, wie ein Hedge-Fund in der Tasche.
  • Contra: Komplexität, Einarbeitung nötig.
Fazit und Tipps
  • Der Autor empfiehlt, alle Repos auszuprobieren und die besten Teile zu kombinieren (z.B. Trading Agents für Research, andere für Execution).
  • In der Free School Community gibt es Setup-Guides, die man direkt in Claude oder GPT einfügen kann.
  • Open Source ermöglicht es, eigene Workflows zu entwickeln und zu veröffentlichen.
Kann dieser einfache Cocktail Gebrechlichkeit umkehren und die Lebensspanne um 33% verlängern?
3 Min. Lesezeit

Kann dieser einfache Cocktail Gebrechlichkeit umkehren und die Lebensspanne um 33% verlängern?

Einleitung: Zwei bahnbrechende Updates zur chemischen Reprogrammierung
  • Zwei aktuelle wissenschaftliche Fortschritte zeigen, dass das biologische Alter mit einfachen Molekülen anstatt komplexer Gentherapie zurückgedreht werden könnte.
  • Dr. David Sinclairs Labor stellte vorläufige Daten zu SL100 vor; Dr. Alejandro Okampo veröffentlichte eine Studie mit einer Zwei-Molekül-Mischung.
Die Zwei-Molekül-Formel von Okampo: Tranylcypromin & Repsox
  • Okampo reduzierte eine ursprüngliche Sieben-Molekül-Mischung auf lediglich zwei Wirkstoffe: Tranylcypromin (TCP) und Repsox.
  • TCP hemmt LSD1, ein Enzym, das Methylgruppen von Histonen entfernt – dies stellt die Chromatin-Kompaktheit wieder her und unterdrückt Transposons.
  • Repsox blockiert den TGFβ-Rezeptor ALK5, reduziert oxidativen Stress und Entzündungsmarker.
Ergebnisse in Zellkulturen
  • In Hautfibroblasten von älteren Spendern (56–83 Jahre) führte die Behandlung zu:
    • Normaler Zellteilung (im Gegensatz zur Sieben-Molekül-Mischung)
    • Reduzierten DNA-Doppelstrangbrüchen und Seneszenzmarkern (p21, p53, IL-6)
    • Erhöhten repressiven Chromatinmarkern (H3K9me3, H3K27me3), die noch 30 Tage nach Absetzen anhielten
  • Keine Kollagenschäden oder Fibrose – die Zellidentität blieb weitgehend erhalten.
Lebensverlängerung bei Fadenwürmern (C. elegans)
  • In Nematoden verlängerte die kontinuierliche Gabe die mediane Lebensspanne um 42,1 % (von 19 auf 27 Tage).
  • Die Einzelwirkstoffe zeigten je 31,6 % – die Kombination war leicht überadditiv.
  • Die behandelten Würmer zeigten bessere Bewegung, längere Reproduktionsphase und erhöhte Resistenz gegen oxidativen Stress.
Sinclairs SL100: Vorläufige Mausdaten
  • In schnell alternden „LAKI“-Mäusen (Progerie-Modell) verhinderte SL100 den Gewichtsverlust.
  • Die mediane Lebensspanne stieg um 15,4 % (nicht signifikant), die maximale Lebensspanne zeigte einen Trend über 33 %.
  • SL100 ist ein proprietäres orales Kandidatenmolekül, Ergebnisse sind noch unveröffentlicht.
Pharmakologische Herausforderungen & Sicherheitsbedenken
  • Tranylcypromin hemmt irreversibel die Monoaminoxidase (MAO) – Wechselwirkungen mit tyraminhaltigen Lebensmitteln (Käse, Rotwein) können hypertensive Krisen auslösen.
  • Repsox blockiert systemisch TGFβ – dies kann Herzklappen- und Gefäßschäden verursachen.
  • Daher sind diese Moleküle Forschungswerkzeuge, keine sofort anwendbaren Therapeutika.
Ausblick & nächste Schritte
  • Die Arbeit von Okampo zeigt, dass zwei molekulare Knotenpunkte ausreichen – dies ermöglicht die Entwicklung sichererer zweiter Generation von Wirkstoffen.
  • Gladishevs Studie (2026) warnte vor Fettansammlungen in Leber und Niere bei Mäusen mit Sieben-Molekül-Mischung – selbst die Zwei-Molekül-Kombination löste in Mäusezellen Lipidtröpfchen aus.
  • Die Translation in den Menschen erfordert selektive LSD1-Hemmer ohne MAO-Aktivität sowie gewebespezifische ALK5-Inhibitoren.
Fazit
  • Chemische Reprogrammierung ist ein vielversprechender, aber noch früher Forschungszweig.
  • Leser werden eingeladen, ihre Meinung zu teilen: Lokale Gentherapie vs. gezielte kleine Moleküle.
Warum Milliardäre ihre KI-Aktien abstoßen
2 Min. Lesezeit

Warum Milliardäre ihre KI-Aktien abstoßen

Insider-Verkäufe bei KI-Giganten: Ein Alarmzeichen?

Dieses Video analysiert massive Aktienverkäufe durch Insider führender KI-Unternehmen seit Juni 2025. Es zeigt, dass die Verkäufe nicht zufällig sind, sondern einem Muster folgen.

Hauptakteure und Verkaufsvolumen

  • Nvidia (Direktor Mark Stevens): Verkauf von ca. 1,35 Milliarden US-Dollar an Aktien auf dem freien Markt (fast alle Insider-Verkäufe des Unternehmens).
  • Broadcom (Vorsitzender Henry Samueli): Zwei Verkaufspakete im Wert von insgesamt ca. 500 Millionen US-Dollar (jeweils ~250 Mio. $).
  • Arista (CEO Jayshree Ullal): Verkäufe von ca. 145 Millionen US-Dollar, davon 131 Millionen US-Dollar innerhalb von vier Tagen im Oktober.
  • CoreWeave (CSO Brian Venturo): Seit dem Börsengang Verkäufe von über 1,2 Milliarden US-Dollar, hauptsächlich nach Ablauf der Lock-up-Frist.

Warum verkaufen sie?

  • Geplante Verkäufe (10b5-1-Pläne): Ein Großteil der Verkäufe erfolgt über vorab festgelegte Handelspläne, die Insider vor dem Vorwurf des Insiderhandels schützen. Die Entscheidung zum Verkauf wird oft Monate im Voraus getroffen.
  • Zeitpunkt der Verkäufe: Viele Verkäufe finden direkt nach Quartalszahlen oder bei Kursstärke statt.
  • Mangel an Käufen: Das entscheidende Signal: Bei Nvidia, Arista und CoreWeave gab es in den letzten 12 Monaten keinen einzigen Insider-Kauf auf dem freien Markt. Bei Broadcom gab es einen kleinen Kauf im Vergleich zu 500 Millionen US-Dollar Verkäufen.

Schlussfolgerung

Das Video präsentiert zwei Interpretationen:

  1. Bärensicht: Insider kasieren nahe dem Höhepunkt des KI-Hypes aus, da sie die Bewertungen für überzogen halten.
  2. Neutrale Sicht: Es handelt sich um routinemäßige Portfolio-Diversifizierung, Steuerplanung und Nachlassplanung, die schon lange im Voraus geplant war.

Kernbotschaft: Das Ausbleiben von Insider-Käufen bei gleichzeitigen massiven Verkäufen ist ein bemerkenswerter Indikator, der zum Nachdenken anregt.

Depot-Vergleich 2026: Neue #1, Broker mit 4,2% Zinsen! 56 Online-Broker im Test!
2 Min. Lesezeit

Depot-Vergleich 2026: Neue #1, Broker mit 4,2% Zinsen! 56 Online-Broker im Test!

Einleitung: Payment for Orderflow Verbot
  • Seit Juli 2026 dürfen Broker keine Zahlungen mehr für die Weiterleitung von Orders annehmen. Das Payment for Orderflow Verbot sollte eigentlich Kosten treiben, doch Überraschung: An manchen Stellen wurde es sogar günstiger.
Depotgebühren und Basics
  • Von 56 getesteten Brokern bieten 31 ein bedingungslos kostenloses Depot an.
  • Kuriose Konditionen bei Comdirect: Neukunden kostenlos, Bestandskunden zahlen 1,95 €/Monat.
  • Insgesamt erhalten 11 Depots die Note "sehr gut", alle mit kostenlosen ETF-Sparplänen.
ETF-Sparpläne und Details
  • Nur 22 Depots erfüllen beide Grundbedingungen (kostenlose Depotführung + ETF-Sparpläne).
  • Bei Smart Broker Plus, ING und Consorsbank sind die Sparpläne aktuell kostenlos, aber ohne Garantie.
  • Neuer Filter: Einfach nach deinem ETF suchen und prüfen, ob er kostenlos besparbar ist.
  • Ausführungstage variieren: Trading 212 bietet flexible Wahl, Scalable Capital 9 Termine.
Ordergebühren und Steuern
  • Orders: Bei Trading 212 sind grundsätzlich kostenlos, bei Neobrokern meist ab 500 € gratis oder 1 €.
  • Klassische Banken (ING, Consorsbank) verlangen prozentuale Gebühren (z.B. 1,75 % bei ING).
  • Xetra-Handel wird günstiger (Trade Republic 2 €, Scalable 1,99 €).
  • Steuern: Alle Top11 führen Kapitalertragsteuer automatisch ab. Vorsicht bei Revolut, XTB, eToro – hier muss man sich selbst kümmern.
Zinsen auf dem Verrechnungskonto
  • Trading 212 lockt mit 4,2 % Aktionszins (Neukunden, 4 Monate), danach 2,8 %. Allerdings teilweise in Geldmarktfonds angelegt.
  • Trade Republic bietet 2,5 %, Scalable Capital 2,6 % (auf separatem Tagesgeldkonto).
  • Zinsen müssen meist aktiviert werden.
Testsieger und Alternativen
  • Platz 1: Traders Place – günstige Konditionen, Unterdepots für FIFO-Trick, 60 € Bonus über Finanzfluss.
  • Platz 2: Scalable Capital, Platz 3: Trading 212 – eigene Depotführung, solide Konditionen.
App-Vorstellung
  • Kurze Eindrücke der Apps von Traders Place, Scalable Capital und Trading 212: Übersicht über Portfolio, Sparplanerstellung, Cash-Konten.
Fazit

Trotz Payment for Orderflow Verbot bleibt der Markt wettbewerbsfähig. Die Wahl des richtigen Depots hängt vom individuellen Verhalten ab – der Depotvergleich von Finanzfluss hilft bei der Entscheidung.

Bitcoin: Dooobious Spookulation
3 Min. Lesezeit

Bitcoin: Dooobious Spookulation

Bitcoin und die gruselige Marktlage zu Halloween 🎃

Der Sprecher analysiert ein mögliches Vierjahres-Tief für Bitcoin und stellt die aktuellen, beunruhigenden („gruseligen“) Chartmuster dar.

  • Aktueller Stand: Bitcoin liegt bei etwa 77.000–78.000 $ und hat das Bullenmarkt-Unterstützungsband erreicht.
  • Historische Parallelen: Fehlausbrüche gab es auch in den Jahren 2015, 2019-2020 und 2022. Diese Phasen endeten oft mit starken Rückgängen (Kapitulation).
  • Apathische Spitze: Der aktuelle Ausbruch ähnelt dem von 2019-2020 (apathisches Hoch), das anfälliger für Fehlsignale ist als euphorische Hochs.
Makroökonomische und marktübergreifende Signale 📉

Mehrere externe Faktoren deuten auf einen weiteren Rücksetzer hin:

  • Zinserhöhungen: Eine Zinserhöhung im September eines Zwischenwahljahres führte in der Vergangenheit zu Tiefs ca. 40 Tage später – genau im aktuellen Zeitfenster.
  • Aktienmärkte: Der NASDAQ ist bereits um über 10% gefallen. Der S&P 500, Gold und der südkoreanische Markt zeigen ein ähnliches Muster (Q1-Tief, Sommer-Tief, Q4-Tief).
  • Börsengänge (IPO): Vor dem Anthropic-Börsengang (ca. Mitte November) fließt Liquidität aus Bitcoin ab, ähnlich wie vor dem SpaceX-IPO.
Potenzielle Tiefs und der „Balance Price“ 💰

Die technische Analyse deutet auf konkrete Kursziele hin:

  • Realized Price: In jedem Bärenmarkt fiel Bitcoin unter diesen Wert. Das könnte auch diesmal passieren.
  • Balance Price: Dieser liegt bei etwa 38.000 $. Alle bisherigen Bärenmärkte endeten an dieser Linie.
  • Bitcoin vs. Gold: Das Verhältnis könnte auf 10 fallen. Bei einem Goldpreis von 3.800 $ würde das einem Bitcoin-Kurs von 40.000 $ entsprechen.
  • Zyklus-Tief: Der Sprecher erwartet ein Q4-Tief und rät, den Markt zu respektieren, nicht die eigenen Wünsche zu handeln. Ein Rückgang um 20% auf die unteren Enden der Spanne ist möglich – das bedeutet Kurse um 60.000 $.
Zusammenfassung der gruseligen Szenarien 👻
  • Aufruf zur Vorsicht: Der Sprecher warnt vor Leichtsinn, auch wenn der Markt kurzfristige Erholungen zeigt.
  • Optimistischster Fall: Bitcoin findet ein höheres Tief und startet eine neue Rallye.
  • Pessimistischster Fall (Tail Risk): Bitcoin fällt auf den Balance Price (38.000–40.000 $), bevor der Bärenmarkt endet.
  • Handlungsempfehlung: Der Markt sollte nach seinen eigenen Regeln gehandelt werden. Die Beweislast liegt aktuell wieder bei den Bullen.

Der Sprecher erinnert an die anstehende ITC-Konferenz und bittet um Abos und Likes.

Warum der Tokenisierungsboom ein Signal zum Kauf von Bitcoin sein könnte
2 Min. Lesezeit

Warum der Tokenisierungsboom ein Signal zum Kauf von Bitcoin sein könnte

Kernaussage

Der Gast erklärt, warum der aktuelle Hype um Tokenisierung und reale Vermögenswerte auf Blockchains ein bullisches Signal für Bitcoin sein könnte – auch wenn das kontraintuitiv erscheint.

Historischer Kontext
  • Schon vor 2017 (z. B. 2014–2016) gab es Phasen, in denen traditionelle Finanzinstitute Blockchain betonten, aber Bitcoin ablehnten („Blockchain, nicht Bitcoin“).
  • Diese sogenannten „permissioned Blockchains“ (z. B. R3 Corda, IBM Hyperledger, JP Morgan Quorum/Onyx) haben laut Gast kaum echte Veränderungen bewirkt.
  • Das Muster wiederholt sich aktuell: Viele reden über Tokenisierung, während Bitcoin und Ether abgeschrieben werden.
Aktuelle Entwicklung
  • Im Gegensatz zu früher gibt es heute echte Fortschritte bei der institutionellen Einführung von Krypto-Assets und der Nutzung erlaubnisfreier Ketten.
  • Die Tokenisierung von realen Vermögenswerten (z. B. Geldmarktfonds) wird kommen und Effizienz und Transparenz in traditionellen Märkten verbessern.
  • Es gibt bereits viele Panels und Diskussionen zu diesem Thema (z. B. Korea Blockchain Week, Token2049).
Warum das ein Kauf-Signal ist
  • Historisch gesehen war es jedes Mal, wenn das „Pendel“ stark in Richtung Blockchain (statt Bitcoin) ausschlug, ein guter Zeitpunkt, Bitcoin zu kaufen.
  • Der Gast betont: Bitcoin adressiert das Grundproblem des Vertrauens in traditionelle Währungen (laut Satoshi), während Tokenisierung nur eine technologische Revolution für Effizienz ist.
  • Beide Entwicklungen können parallel stattfinden, aber Bitcoin bleibt die tiefere Revolution.
Schlussfolgerung
  • Der konträre Ansatz – optimistisch zu sein und Long zu gehen, wenn alle andere Fokusse haben – wird als vielversprechend angesehen.
  • Die kommenden Jahre könnten zeigen, dass der Tokenisierungsboom tatsächlich ein Vorbote für eine neue Bitcoin-Rallye ist.