
Warum der Tokenisierungsboom ein Signal zum Kauf von Bitcoin sein könnte
Der Gast erklärt, warum der aktuelle Hype um Tokenisierung und reale Vermögenswerte auf Blockchains ein bullisches Signal für Bitcoin sein könnte – auch wenn das kontraintuitiv erscheint.
Historischer Kontext- Schon vor 2017 (z. B. 2014–2016) gab es Phasen, in denen traditionelle Finanzinstitute Blockchain betonten, aber Bitcoin ablehnten („Blockchain, nicht Bitcoin“).
- Diese sogenannten „permissioned Blockchains“ (z. B. R3 Corda, IBM Hyperledger, JP Morgan Quorum/Onyx) haben laut Gast kaum echte Veränderungen bewirkt.
- Das Muster wiederholt sich aktuell: Viele reden über Tokenisierung, während Bitcoin und Ether abgeschrieben werden.
- Im Gegensatz zu früher gibt es heute echte Fortschritte bei der institutionellen Einführung von Krypto-Assets und der Nutzung erlaubnisfreier Ketten.
- Die Tokenisierung von realen Vermögenswerten (z. B. Geldmarktfonds) wird kommen und Effizienz und Transparenz in traditionellen Märkten verbessern.
- Es gibt bereits viele Panels und Diskussionen zu diesem Thema (z. B. Korea Blockchain Week, Token2049).
- Historisch gesehen war es jedes Mal, wenn das „Pendel“ stark in Richtung Blockchain (statt Bitcoin) ausschlug, ein guter Zeitpunkt, Bitcoin zu kaufen.
- Der Gast betont: Bitcoin adressiert das Grundproblem des Vertrauens in traditionelle Währungen (laut Satoshi), während Tokenisierung nur eine technologische Revolution für Effizienz ist.
- Beide Entwicklungen können parallel stattfinden, aber Bitcoin bleibt die tiefere Revolution.
- Der konträre Ansatz – optimistisch zu sein und Long zu gehen, wenn alle andere Fokusse haben – wird als vielversprechend angesehen.
- Die kommenden Jahre könnten zeigen, dass der Tokenisierungsboom tatsächlich ein Vorbote für eine neue Bitcoin-Rallye ist.





