
Bitcoin durchbricht das Tief vom Februar 2026
Der Analyst vergleicht den aktuellen Bärenmarkt mit früheren Zyklen (2018, 2019, 2022) und zeigt strukturelle Ähnlichkeiten auf.
Kernpunkte:
- Tief im Februar & Juni: Bitcoin setzte im Februar 2026 ein Tief, nun wurde ein neues Tief 17 Wochen später im Juni erreicht – ähnlich wie 2018.
- Bärenmarkt-Rallyes: Bitcoin stieg bis zur 200-Tage-Linie, wurde dort abgewiesen – typisches Muster in Bärenmärkten.
- Normaler Midterm-Jahr-Verlauf: Der ROI seit Jahresbeginn liegt bei etwa -32 % – exakt im Durchschnitt früherer Midterm-Jahre.
- Unterschied zu 2017/2018: Keine euphorische Spitze (Apathie statt Euphorie), daher keine Rotation in Altcoins, was den Bärenmarkt anders fühlen lässt.
- Vergleich mit 2019: Bitcoin erreichte auch 2019 nicht den terminalen Preis vor QT-Ende, Retail-Investoren blieben fern.
Zukunftsszenarien (Juni–Oktober 2026):
- Mischung aus 2018 und 2019: Weder ein Kopie des Pandemie-Crashs noch ein einfaches 2018-Szenario.
- Mögliche Tiefststände:
- Hält 60.000 USD → weiteres Tief im Oktober (tiefer als Juni)
- Fall unter 60.000 USD → Tief im Oktober oder früherer Zyklusboden
- Kapitulation wie 2020 → Oktober-Tief als höheres Tief
- Realised Price (~53.000–54.000 USD): Historisch wurde dieser in Bärenmärkten unterschritten; Zeitpunkt ungewiss.
- Strategie: Nach dem Juni-Tief per DCA einsteigen – zweite Jahreshälfte brachte historisch bessere Einstiegskurse.
Fazit:
Der aktuelle Tiefststand ist nicht sicher bestätigt. Der Analyst erwartet ein weiteres, möglicherweise tieferes Tief im Oktober, es sei denn, es kommt zu einer massiven Kapitulation. Die Parallelen zu 2018 und 2019 helfen, aber 2026 hat eigene Charakteristika.





