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Neueste Analysen(6)

Warum Bitcoin gerade Bären geschlachtet hat (1 Milliarde Dollar liquidiert)
Coin Bureau|22. Sept.

Warum Bitcoin gerade Bären geschlachtet hat (1 Milliarde Dollar liquidiert)

📉 Drei Schocks in einer Woche – aber Bitcoin steigt trotzdem
  • Clarity Act gescheitert: Das erste große US-Regulierungsgesetz für Krypto scheiterte im Senat mit 49:50 Stimmen – 10 Stimmen unter der nötigen Mehrheit. Coinbase-Aktie fiel 8 %, Circle etwa 10 %. Dennoch: Bitcoin ignorierte die Nachricht.
  • Fed-Zinserhöhung: Die US-Noterbank hob die Zinsen um 25 Basispunkte an – die erste Erhöhung seit 2023. Die 10-jährige Treasury-Rendite stieg auf über 5 %, die Bank of Japan hob auf ein 31-Jahres-Hoch. Auch das hielt Bitcoin nicht auf.
  • AI-Sektor unter Druck: Anthropics CEO warnte vor zu schnellem Fortschritt der KI. Sam Altman und Elon Musk stimmten zu. Der Halbleiterindex fiel über 5 %, Nvidia, ASML und SoftBank verloren stark. Krypto blieb unbeeindruckt.
💥 Liquidations-Kaskade: 1 Milliarde Dollar ausgelöscht
  • 84 % der Liquidationen waren Short-Positionen (843 Mio. $ von insgesamt 1 Mrd. $).
  • In einer einzigen Stunde wurden über 300 Mio. $ liquidiert, davon 97 % Shorts.
  • Zwischen 126.000 und 135.000 Konten wurden geschlossen.
  • Ein einzelnes Wallet verlor 375 BTC (ca. 32,5 Mio. $) in 14 Stunden durch vier aufeinanderfolgende Liquidationen.
  • Mechanik: Zwangskäufe durch Short-Liquidationen treiben den Preis weiter hoch → nächste Shorts werden getriggert → Kettenreaktion.
🧠 Warum die negativen Nachrichten nicht kleben blieben
  • Clarity Act irrelevant für den Markt: Ein gescheitertes Gesetz ändert nichts an der Funktionsfähigkeit von Bitcoin (Blöcke, Trades, Custody). Krypto ist ohne US-Regulierung auf über 1 Billion Dollar gewachsen.
  • Institutionen kaufen weiter:
    • Strategy (MicroStrategy) kaufte 950 BTC für 75 Mio. $ genau in der schlechtesten Nachrichtenwoche.
    • US-Spot-Bitcoin-ETFs verloren 450 Mio. $ am Tag der Abstimmung, nahmen aber nur drei Sitzungen später 433 Mio. $ wieder ein.
    • Morgan Stanleys Bitcoin-ETF verzeichnete 20 aufeinanderfolgende Tage mit Netto-Zuflüssen.
🔁 Historisches Muster: Schlechte Nachrichten = Kaufgelegenheit
  • China-Verbot 2021: Mehr als 50 % der globalen Hashrate offline → Bitcoin stieg von 29.000 auf ein neues Allzeithoch in 4 Monaten.
  • FTX-Crash November 2022: Tief bei 15.400 $ – der absolute Boden.
  • US-Bankenkrise März 2023: Drei Banken pleite, USDC entkoppelt → Bitcoin rallyte 40 %.
  • Umgekehrt: Coinbase-Börsengang April 2021 (Höhepunkt) und ETF-Zulassung Januar 2024 (Kurs fiel von 49K auf 38K) – gute Nachrichten markierten Tops.
✅ Fazit

Bitcoin ist kein Markt, der nur bei guten Nachrichten steigt. Die aktuelle Rallye durch drei parallele Schocks zeigt: Eine starke Halterbasis und institutionelle Nachfrage treiben den Preis unabhängig von Politik und Makro. Die nächsten Headlines mögen ähnlich düster sein – aber Krypto hat sich über Jahre in Unsicherheit und Feindseligkeit bewiesen. Die Frage ist: Geht es weiter nach oben oder ist dies eine bullenfalle?

KASPI Aktienanalyse - Schwer etwas auszusetzen zu finden... NASDAQ: KSPI
Value Investing with Sven Carlin, Ph.D.|22. Sept.

KASPI Aktienanalyse - Schwer etwas auszusetzen zu finden... NASDAQ: KSPI

Überblick

Kaspi.kz (NASDAQ: KSPI) ist eine Super-App aus Kasachstan, die praktisch das gesamte Finanz- und Alltagsleben des Landes abdeckt. Die Aktie bietet eine Dividendenrendite von fast 9 %, ein KGV von ca. 7 und ein Wachstum von rund 17 % – für den Analysten ist es schwer, etwas auszusetzen zu finden.

Warum Kaspi besonders ist
  • Monopolstellung: 85 % der Zahlungsabwicklung und 70 % Marktanteil im Konsumhandel Kasachstans.
  • Staatsintegration: Tiefe Zusammenarbeit mit Regierung und Zentralbank – gilt als „too big to fail“. Nach einem Shortseller-Bericht (Culper Research) stellten sich die Behörden sofort schützend vor das Unternehmen.
  • Super-App: Wird für Gesundheitsdienste, Behördengänge und Bankgeschäfte genutzt – praktisch die gesamte Bevölkerung ist darauf angewiesen.
  • Monopol mit politischer Rückendeckung: Das funktioniert nur in Kasachstan, aber dort ist es eine legalisierte Gelddruckmaschine.
Wachstumstreiber Türkei
  • Übernahme des türkischen E-Commerce-Marktführers Hepsiburada für 1,1 Mrd. USD.
  • Erwerb einer Banklizenz (Rabobank-Lizenz) und geplante Kapitalspritze von 300 Mio. USD.
  • Ausbau eines „Buy Now, Pay Later“-Geschäfts und Integration von Fintech-Lösungen in die türkische Plattform.
  • Sollte die Profitabilität in Türkei nur ansatzweise kasachische Niveaus erreichen, könnte das ein großer Gewinnbringer werden.
Finanzielle Kennzahlen
  • Nettoeinkommen wächst, stabile Netto-Marge von ca. 27 %.
  • E-Commerce-Wachstum und Zahlungsgeschäft stark; Effizienzgewinne durch die Monopolstellung.
  • Nicht-performing Loans (NPL): Etwa 6–7 % und leicht steigend – beobachtbar, aber durch den hohen Zins (15 % Leitzins) gut abgefedert.
  • Bilanz: 15 Mrd. USD Kredite an Kunden, 17 Mrd. USD Kundeneinlagen – typisches Bankrisiko, aber mit Fintech-Margen.
Risiken
  • Kasachstan-Risiko: Politische Verbindungen, Korruptionsvorwürfe, mögliche Gerüchte über Bankenstabilität.
  • Staatsabhängigkeit: Sollte sich die politische Unterstützung ändern, wäre das Geschäftsmodell gefährdet.
  • Währungsrisiko: Tenge-Schwankungen, aber Wachstum wird in Dollar gerechnet weiterhin erzielt.
  • Bankenrisiko: Als Finanzunternehmen immer anfällig für Vertrauensverlust und mögliche Bank-Runs.
Fazit
  • KGV von 8 bei 15 % Wachstum und 8–9 % Dividendenrendite bieten eine Sicherheitsmarge.
  • Tencent als Investor und die „Silk Belt and Road“-Verbindung zu China sind zusätzliche strategische Pluspunkte.
  • Gründer halten 66 % des Kapitals – ohne sie würde das Konstrukt nicht funktionieren, was Widerstandsfähigkeit schafft.
  • Der Analyst erwägt, die Aktie in sein diversifiziertes Portfolio aufzunehmen, auch wenn er das Umfeld als riskant einstuft. „Hard to find much wrong“ – aber es bleibt ein engagiertes Emerging-Market-Investment.
Prognose: 90K $ Bitcoin für Oktober – wir haben in 2 Wochen 87K $ erreicht 📈
InvestAnswers|21. Sept.

Prognose: 90K $ Bitcoin für Oktober – wir haben in 2 Wochen 87K $ erreicht 📈

Der Bitcoin-Kurs ist in nur zwei Wochen von 68.000 $ auf 87.000 $ gestiegen und nähert sich damit dem prognostizierten Oktober-Ziel von 90.000 $. Die Börsennotierten Bitcoin-Fonds (ETFs) verzeichnen starke Zuflüsse, und die langfristigen Halter haben ihre Verkäufe deutlich reduziert, was als bullishes Signal gilt. Der Kurs hat die 50-Wochen-Linie durchbrochen, was auf weitere Kursgewinne hindeutet, während auch institutionelle Investoren vermehrt über MicroStrategy in Bitcoin investieren. Die Kaufkraft des US-Dollars sinkt durch Inflation weiter.

3 kostenlose GitHub-Repos zum Gelddrucken mit AI-Trading
Miles Deutscher Finance|21. Sept.

3 kostenlose GitHub-Repos zum Gelddrucken mit AI-Trading

Einführung

Wenn der Gedanke, einen eigenen Trading-Bot zu bauen, überwältigend wirkt, gibt es gute Nachrichten: Erfahrene Entwickler haben professionelle Bots kostenlos auf GitHub veröffentlicht. In diesem Video stelle ich meine drei liebsten Repos für die tatsächliche Handelsausführung vor, inklusive Einrichtungs- und Nutzungstipps.

Repo 1: Freak Trade
  • Funktion: Kostenloser Open-Source-Crypto-Trading-Bot in Python, der alle wichtigen Börsen unterstützt und über Web-UI oder Telegram gesteuert werden kann.
  • Features: Backtesting, Plotten, Geldmanagement und maschinelles Lernen zur Strategieoptimierung.
  • Besonderheit: Einfacher Einstieg für Anfänger, mit vorgefertigten Parametern und Risiko-Einstellungen. Kann auch mit anderen Märkten wie Aktien, Rohstoffen und FX über Börsen wie Binance oder Hyperliquid genutzt werden.
  • Live-Handel: Der Bot kann über Telegram-Befehle gesteuert werden (z.B. /performance, /start, /stop). Ein Backtest mit historischen Daten und ein Dry Run sind direkt integriert.
  • Fazit: Perfekt für alle, die eine sofort einsatzbereite Lösung suchen, ohne selbst viel programmieren zu müssen.
Repo 2: Vibe Trading
  • Funktion: Persönlicher Trading-Agent mit selbstverbessernden Funktionen, der Strategien generieren und testen kann.
  • Features: Fragen zu Märkten beantworten, Backtesting, Trades analysieren, institutionelle Einreichungen lesen, Analystenteams ausführen und eine Bibliothek mit über 450 vorgefertigten Alpha-Faktoren nutzen.
  • Anwendung: Perfekt als Forschungs- und Strategieentwicklungs-Tool vor dem Live-Handel. Kann mit Alpaca verbunden werden, um Papierhandel zu betreiben.
  • Beispiel: Ich habe Momentum-Strategien für NVDA, META, AAPL, MSFT und AMZN getestet, einen Backtest mit realistischen Gebühren erstellt und einen Papierhandel mit 100.000 $ eingerichtet.
Repo 3: No FX
  • Funktion: KI-Trading-Terminal für Aktien, Rohstoffe, Forex und Crypto.
  • Features: Autopilot-Modus, sodass keine eigene Hardware benötigt wird – alles läuft auf den Servern des Dienstes. Bietet eine Übersicht mit Liquidationskarten, Orderbuch, Signal-Matrix und Orchestrierung.
  • Anwendung: Strategien können direkt über die Weboberfläche erstellt und auf Hyperliquid oder anderen Börsen ausgeführt werden.
  • Vorteil: Besonders einfach für Einsteiger, da die Infrastruktur bereits eingerichtet ist.
Fazit & Empfehlungen
  • Empfehlung: Ich rate dazu, alle drei Repos auszuprobieren, da sie unterschiedliche Bedürfnisse abdecken. Du kannst sogar Tools kombinieren, z.B. Vibe Trading zum Entwickeln und Freak Trade zum Ausführen.
  • Tipp: Experimentiere mit Papierhandel, um Strategien ohne Risiko zu testen. Das ist der beste Weg, AI-Trading zu lernen und zu verbessern.
  • Weitere Infos: Für Setup-Anleitungen und Community-Zugang schau in die Beschreibung.
KI-Blase oder nicht… ist es jetzt an der Zeit, darauf zu shorten?
Value Investing with Sven Carlin, Ph.D.|21. Sept.

KI-Blase oder nicht… ist es jetzt an der Zeit, darauf zu shorten?

🌐 KI-Blase oder nicht? Sollten wir jetzt shorten?

Das Video analysiert die aktuelle KI-Euphorie aus einer kritischen Perspektive. Der Autor stellt die Frage, ob wir uns in einer Blase befinden und ob es Zeit für Short-Positionen ist, insbesondere bei NVIDIA.

📈 Die Pyramide der Ausgaben

  • Aktuell sehen wir nur die Spitze der finanziellen Pyramide: hohe Gewinne, starkes Wachstum – alles sieht toll aus.
  • Doch die untere Ebene (künftige Verpflichtungen, die fünfmal so hoch sind wie die aktuellen Ausgaben) ist noch nicht in den Bilanzen sichtbar.
  • NVIDIA prognostiziert 70 % Wachstum – das ist korrekt, solange alle an ihren Verpflichtungen festhalten.
  • Die geplanten Ausgaben belaufen sich auf Billionen pro Jahr – das treibt derzeit die Gewinne, aber Abschreibungen kommen noch.

💸 Abschreibungen als Gamechanger

  • Wenn die Investitionen (z. B. 3 Billionen in 3 Jahren) in den Bilanzen landen, entstehen jährlich etwa 500 Mrd. USD Abschreibungen (bei 6 Jahren Nutzungsdauer).
  • Die Hyperscaler müssten ihre Gewinne verdreifachen, nur um die Abschreibungen zu decken und dann noch Gewinn zu erzielen.
  • Top 10 S&P 500: 600 Mrd. Nettogewinn – minus 500 Mrd. Abschreibungen = 100 Mrd. – ein Witz gemessen an der Marktkapitalisierung.
  • Bis 2029 müssten 1 Billion zusätzliche Betriebsgewinne erwirtschaftet werden, um die Ausgaben zu rechtfertigen – so lautet die implizite Markterwartung.

⚠️ Vergleich mit der Dotcom-Blase

  • Der Autor zieht Parallelen zur Dotcom-Blase: Hohe Investitionen führen zu Überkapazitäten, Preiskriegen und schließlich Zusammenbrüchen.
  • Er zitiert Michael Burry („The Big Short“): Börsenbooms erreichen ihren Höhepunkt auf halbem Weg des Investitionszyklus.
  • China könnte durch günstige Konkurrenz die Gewinne kaputt machen – Elon Musk sieht China als möglichen KI-Weltmarktführer.
  • KI wird immer günstiger (Beispiel: YouTube-Kosten sind massiv gefallen) – das spricht gegen hohe Renditen.

🛠️ Handlungsoptionen: Short oder Put-Optionen?

  • Der Autor lehnt Long-Positionen ab (zu riskant).
  • Er erwägt Put-Optionen auf NVIDIA als Absicherung oder Spekulation.
  • Beispiel: Eine Put-Option mit Strike 100 (aktueller Kurs ~200) kostet ca. 1 USD – falls NVIDIA auf 50 fällt, 40-facher Gewinn. Das ist eine günstige „Disaster-Hedge“.
  • Allerdings: Die Wahrscheinlichkeit eines Kursverfalls von 80 % in 12 Monaten ist gering – die meisten Optionen verfallen wertlos.
  • Michael Burry setzt ebenfalls auf Put-Strategien, wechselt aber ständig.

🔮 Ausblick

  • Der Autor erwartet einen möglichen Kipppunkt um 2027, wenn die Abschreibungen voll greifen.
  • Vorerst bleibt er vorsichtig: „Nicht zu früh shorten – aber defensiv hedgen.“
  • Empfehlung: 1–2 % des Portfolios in günstigen Put-Optionen für den Fall einer Katastrophe.
  • Die Midterms 2024/25 bringen zusätzliche Volatilität.

Fazit: Die KI-Blase könnte platzen, aber der genaue Zeitpunkt ist ungewiss. Eine kleine Absicherung mit Out-of-the-Money-Puts ist eine interessante, risikoarme Strategie, um von einem möglichen Crash zu profitieren.

Bitcoin durchbricht das Mai-Hoch (Ich lag falsch)
Benjamin Cowen|21. Sept.

Bitcoin durchbricht das Mai-Hoch (Ich lag falsch)

Einleitung: Rückkehr und Fehler eingestehen

Der Ersteller begrüßt die Zuschauer und thematisiert sofort seinen wichtigsten Punkt: seine Fehlprognose. Er räumt ein, dass er falsch lag, als er bezweifelte, dass Bitcoin das Mai-Hoch übertreffen würde. Er betont, dass er keine Ausreden sucht oder versucht, die Situation zu beschönigen, sondern die Fehleinschätzung offen zugibt.

Eingeständnis und Marktanalyse
  • Bestätigung des Fehlers: Der Ersteller bestätigt, dass Bitcoin tatsächlich das Mai-Hoch überschritten hat.
  • Preisbewegung: Er erwähnt, dass der Preis über dem 50-Wochen-Durchschnitt liegt und auf fast 86.000 US-Dollar (85.815 US-Dollar) gestiegen ist.
  • Persönliche Reflexion: Er erklärt, dass es schwierig ist, seine Fehler einzugestehen, aber ein fester Bestandteil der Finanzmärkte ist. Langfristig sei er es gewohnt, sowohl geliebt als auch gehasst zu werden.
Strategie und Lernerfahrung
  • Verpasste Gelegenheit: Der Ersteller bedauert, dass seine geplante Kaufstrategie für Juli (unter 0,3 Risiko) nur fünf Tage hielt. Er zieht daraus die Lehre, Gelegenheiten stärker zu nutzen, wenn sie sich bieten.
  • Demut und Wachstum: Er reflektiert, dass diese Erfahrung ihm hilft, bescheidener zu werden. Gleichzeitig bevorzugt er es, weniger im Rampenlicht zu stehen.
Reaktion und Zukunft
  • Anerkennung anderer: Er lobt andere Analysten, die richtig lagen, und empfiehlt seinem Publikum, diesen zu folgen, da ihre Einschätzungen aktuell wertvoller seien.
  • Kursausblick: Der Ersteller bleibt offen, wohin sich Bitcoin im weiteren Jahresverlauf entwickeln wird.
Persönliche Anmerkungen und Abschluss

Zum Ende bedankt er sich für das Verständnis, da er in den letzten zwei Wochen keine Videos veröffentlichen konnte. Er war in Neuseeland, ein lang ersehnter Lebenstraum. Er freut sich, wieder da zu sein, und beendet das Video mit Dank und einem freundlichen Abschied.