
3 Billionen $ sind weg: Der Tech-Schock erreicht Bitcoin! - Wie geht es jetzt weiter?
- Bitcoin kämpft um die 80.000 US-Dollar – ein schwieriger Oktober mit der schlechtesten Performance seit Jahren.
- Der gesamte Kryptomarkt zeigt sich rot; Altcoins korrigieren stark.
- Der Coinbase Premium bleibt negativ – kaum Kaufkraft aus den USA.
- Short-Term Holder kommen unter Wasser und könnten Verluste realisieren – Risiko einer schnellen Kaskade.
- Whales bauen auf Hyper Liquid erstmals seit März wieder Short-Positionen auf; große Einzahlungen bei Coinbase Prime deuten auf Verkaufsdruck hin.
- Verlust von 3 Billionen US-Dollar im chinesischen Aktienmarkt, besonders bei AI-Werten.
- Viele Tech-Unternehmen (Alphabet, ServiceNow, Samsung) liefern gute Quartalszahlen, werden aber abgestraft – Wachstum reicht nicht, Cashflow wird negativ.
- Credit Default Swaps für große Hyperscaler steigen – deutliches Alarmsignal.
- Der gleichgewichtete S&P 500 zeigt eine leichte Outperformance, aber die Tech-Werte befinden sich teilweise im Bärenmarkt (-50% bis -70% vom Hoch).
- Fed belässt Zinsen bei 3,75–4,00%, Abstimmung 10:2 (zwei für Erhöhung).
- Higher for longer – Zinssenkungen nicht in Sicht. Im Dezember wird eine Erhöhung mit 83% Wahrscheinlichkeit erwartet.
- Geopolitik (Iran/USA, Ölpreis bei 110 USD) bleibt Unsicherheitsfaktor.
- Fed will künftig weniger Zinssitzungen (8 → 7+1 ab 2027).
- Banken und Experten (z.B. Mike Novogretz) hatten Ziele wie 100.000 USD bis Jahresende genannt – diese wurden jedoch oft revidiert.
- Aktuell ist der Abwärtstrend intakt, Momentum negativ. Wichtige Marke: 80.000 USD; fällt sie, drohen 74.000–75.000 USD.
- Langfristig bullisch: Korrekturen werden für Nachkäufe genutzt. AI und steigende Staatsverschuldung könnten langfristig treiben.
- Persönliches Portfolio: 15,9% investiert, viel Cash für mögliche Chancen.
Der Markt ist von Volatilität und Unsicherheit geprägt. Keine klare Richtung – sowohl weitere Korrekturen als auch plötzliche Rebound sind möglich. Die tägliche Datenlage (PCE, Arbeitsmarkt) bleibt entscheidend, die Fed liefert keine Vorab-Signale mehr.





