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Schockierende 📉 Zyklus-Multiplikatoren, „Herzinfarkt“-Absicherung đŸ’„, Tesla → SpaceX
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Schockierende 📉 Zyklus-Multiplikatoren, „Herzinfarkt“-Absicherung đŸ’„, Tesla → SpaceX

In dieser Q&A-Session behandelt James mehrere brisante Themen. Hier die Kernpunkte:

Bitcoin: Zyklus-Multiplikatoren und Preisprognosen
  • Historische Zyklen zeigen abnehmende Renditen: Multiplikatoren von 10.000x → 581x → 130x → 22x → 8x. Der nĂ€chste erwartete Multiplikator liegt bei 2,25x bis 4x.
  • BĂ€risches Szenario: 2,25x vom Tief (57.800 $) → 130.000 $ (ROI 125 %).
  • Erwartetes Szenario: 3x → 173.400 $ – deckt sich mit Power-Law-Modell von Joe Bernett.
  • Bullisches Szenario: 4x → 231.200 $ – nur bei massiver Nachfrage realistisch.
  • Mögliche Korrekturen: Je nach Endpreis könnte Bitcoin bis 2029 wieder unter 100.000 $ fallen: bei 130.000 $ sehr wahrscheinlich, bei 173.000 $ 50:50, bei 230.000 $ nie wieder (außer Tod von Bitcoin).
  • Wichtige Kennzahl: 200-Wochen-Linie (4-Jahre-Durchschnitt) als VerlĂ€sslichster Indikator fĂŒr BĂ€renmarkt-Tiefs.
Unterschied Bitcoin-ETF vs. Spot-Preis (200-Tage-Durchschnitt)
  • Spot (BTCUSD) handelt 24/7, der ETF (IBIT) nur 6,5 Stunden/Tag, 200 Tage/Jahr. Das verzerrt die 200-Tage-Durchschnitte.
  • Aktuell: Bitcoin 11 % ĂŒber 200-Tage-Linie, IBIT nur 3 %.
  • Wahrscheinlichkeit eines Testes der 200-Tage-Linie (ca. 70.000 $): 60 % in den nĂ€chsten 6–12 Monaten, 10 % Chance auf Bruch nach unten.
Portfolioaufbau mit kleinem Kapital (15–20 Tesla-Aktien)
  • Konzentration statt Überdiversifikation: Zu viele Positionen bei kleinem Depot erzeugen EntscheidungsmĂŒdigkeit und Reibungsverluste.
  • Vorgehen: Zuerst eine hochĂŒberzeugende Position aus dem Innovation-13-Universum wĂ€hlen (z.B. SKH, Palantir). Zweite nur hinzufĂŒgen, wenn Depot groß genug ist.
  • Setze Fallen (Limit-Orders), lasse den Markt entscheiden. DCA nur bei roten MĂ€rkten, nicht bei grĂŒnen.
  • VierteljĂ€hrliches Review: Ist die These noch intakt? Kein FOMO, Geduld.
Tesla vs. SpaceX: Steuerverlustverkauf und Fusion
  • Steuerverlustverkauf (Tax Loss Harvesting): Realisierter Verlust × Grenzsteuersatz. Bei Tesla von 380 $ auf 365 $ kaum relevant.
  • FusionsprĂ€mie: 40–60 % Aufschlag auf Tesla-Kurs → ca. 512 $ je Aktie, Marktkap 2,02 Billionen $. Keine reine Tesla-Aktie wird zum Proxy fĂŒr SpaceX mit Extra-Option.
  • SaisonalitĂ€t Tesla: Börsenhistorisch 30 % Plus bis Jahresende (ca. 460 $). Aktuelle Katalysatoren: Cybertruck, FSD V15, Roadster, Optimus V3, Tesla Semi.
  • Entscheidung: Drin bleiben (Tesla mit Potenzial) oder zu SpaceX wechseln? HĂ€ngt vom eigenen Zeithorizont ab.
Absicherung gegen Dalios Schuldenkrise („Herzinfarkt“ 2027)
  • Richtige Haltung: Nicht in Panik verfallen. Ray Dalio ist ein ewiger BĂ€r, der oft zu frch war.
  • Alternative zu teuren Hedges (Puts): Ballastposition von 10 % in Cash, Bitcoin, Kupfer (kein Gold) oder Geldmarkt (X-Money, 6 %). a- Vermeide Anleihen – sie helfen nicht. Cash gibt Sicherheit und ermöglicht Kauf bei Crash.
  • Wichtig: Ängstliches Geld verdient kein Geld. Wer 6 Jahre auf Crash wartet, verpasst Rendite.
Immobilienverkauf in schwachem Markt (Beispiel Nanaimo)
  • Marktlage: 42 % aller Angebote bekommen Preissenkungen, VerkĂ€ufermarkt. Zudem SaisonalitĂ€t: Beste Verkauszeit MĂ€rz–Juni, danach „Todeswinter“ bis Januar. Wer jetzt zu spĂ€t ist, muss bis nĂ€chstes Jahr warten.
  • Empfehlung: Preiß schnell senken (30 Tage-Ziel), nicht auf letzte 20.000 $ egoistisch bestehen. Das Kapital in Q4 am Aktienmarkt besser einsetzen (aka mit LEAPs, z.B. SpaceX). a- Konkreter Fahrplan: 6–12 Monate Lebenshaltungskosten zurĂŒcklegen, den Rest in den Markt deployen, Freiheit priorisieren.
Was passiert mit synthetischen Long-Optionen bei Tesla/SpaceX-Fusion?
  • Kein Problem: Nach der Fusison werden Optionen indiziert, Ă€hnlich wie Aktiensplits (z.B. 100 Aktien → VerhĂ€ltnis X). Wurde schon mehrfach durchexerziert.

Tonfall: Direkt, erfahren, aber einladend – mit klaren Handlungsempfehlungen.

Binance-Hack, YC ĂŒber Krypto + ICE X Hyperliquid - The Chopping Block
2 Min. Lesezeit

Binance-Hack, YC ĂŒber Krypto + ICE X Hyperliquid - The Chopping Block

Binance-Hack: Der grĂ¶ĂŸte Angriff der Krypto-Geschichte
  • Vor etwa 3 Stunden wurden rund 5 Milliarden US-Dollar von Binance abgezogen, ĂŒber die HĂ€lfte davon Stablecoins (Tether, USDC).
  • Tether und Circle froren die Gelder schnell ein – ein Novum fĂŒr Circle, das sonst oft kritisiert wird, zu zögern.
  • Binance wird voraussichtlich alle Kunden entschĂ€digen (SAFU-Fonds: ~1,1 Mrd. $, eigener Gewinn deckt den Rest).
  • Diskussion ĂŒber Zensurresistenz vs. Eingriffsnotwendigkeit in DeFi-Protokollen: Viele Protokolle (z.B. Aave) stoppten vorsorglich Transaktionen.
Y Combinators Vision fĂŒr Krypto
  • Nima (YC-Partner) sieht eine beispiellose institutionelle Akzeptanz: Banken, Zahlungsdienstleister und Vermögensverwalter integrieren Krypto.
  • Tokenisierung wird als der große Trend gesehen: Nach Stablecoins kommen als nĂ€chstes tokenisierte Aktien, Rohstoffe & KI-basierte Finanzanwendungen.
  • Besonders spannend: KI-Agenten brauchen APIs fĂŒr globale, sofortige Zahlungen – ein natĂŒrlicher Anwendungsfall fĂŒr Stablecoins.
  • Kapitalbeschaffung durch Blockchain (z.B. fĂŒr KI-Infrastruktur) könnte der „Killer Use Case“ werden.
ICE X Hyperliquid: Regulierte Ewige Futures auf der Blockchain
  • Die ICE (Mutter der NYSE) unterzeichnet einen Vertrag mit Trade XYZ (Hyperliquid-Technologie), um regulierte ewige Futures in den USA anzubieten.
  • Die Produkte nutzen den HIP 3-Star-Markt von Hyperliquid, mit KYC/AML und CFTC-Aufsicht.
  • Stan Druckenmiller (Investor) brachte seinen ersten Tweet zum Thema und unterstreicht die Bedeutung fĂŒr institutionelle Anleger.
  • Die Botschaft: Blockchain-basierte Derivate können 24/7, ohne Rollover und mit klaren Kreditrisikostrukturen funktionieren.
Bullenmarkt ohne Kurse? – Aktuelle Stimmung in der Branche
  • Trotz niedriger Token-Preise ist die reale Akzeptanz auf einem Allzeithoch: Unternehmen bauen produktive Lösungen, nicht nur Spekulation.
  • Die Stimmung in sozialen Medien ist gedrĂŒckt, aber die fundamentale Wertschöpfung (Stablecoin-Marktkapitalisierung, Transfers, institutionelle Deals) steigt stetig.
  • Vergleich mit dem Internet: Nach der Hype-Phase folgt die langfristige, solide Adoption.

Fazit: Die Episode zeigt den Reifungsprozess von Krypto – trotz spektakulĂ€rer Hacks und Preisflaute entstehen echte, regulierte FinanzmĂ€rkte auf der Blockchain.

Die KI-Blase platzt jetzt – das Beste, was den MĂ€rkten passieren kann!
2 Min. Lesezeit

Die KI-Blase platzt jetzt – das Beste, was den MĂ€rkten passieren kann!

Der dringend benötigte RealitÀtscheck

Der leichte KursrĂŒckgang (2 Tage, -2,3%) ist mehr als eine Randnotiz. In diesem Video wird die klare These aufgestellt: Das Platzen der KI-Blase ist das Beste, was den MĂ€rkten passieren kann. Je frĂŒher die Korrektur kommt, desto geringer der spĂ€tere Schaden fĂŒr Pensionsfonds und die gesamte Wirtschaft.

Warum ein Platzen jetzt besser ist
  • Weg vom „Land Grab“: Unternehmen mĂŒssen sich von unkontrollierten Investitionsausgaben lösen und sich wieder auf Cashflows und echte Gewinne konzentrieren.
  • Vergleich zu Dotcom: Ein kontrollierter RĂŒckgang (z. B. -50%) verhindert eine spĂ€tere totale Zerstörung (-80%) und macht die MĂ€rkte langfristig stabiler.
  • Rettung fĂŒr Anleger: Pensionsfonds sind extrem stark in KI-Werten gewichtet. Ein frĂŒher RealitĂ€tscheck schĂŒtzt die Altersvorsorge.
Erste Risse in der KI-Blase
  • Google & Meta: Verfehlte Erwartungen fĂŒhren zu Kursverlusten (-12% / -15%).
  • Oracle & Intel: Drastische EinbrĂŒche (-50% im Jahr / -25% in 5 Tagen).
  • Neo-Clouds (Coreweave): Absturz um 58%, neue Kredite zu 14% Zinsen – ein klares Zeichen fĂŒr fehlende Nachhaltigkeit.
  • OpenAI: Das grĂ¶ĂŸte ĂŒbersehene Warnsignal: Die Kapitalbeschaffung stockt (WSJ). Die Bewertung von 1,5 Billionen $ ist massiv gefĂ€hrdet.
Das Kernproblem: KI als austauschbare Ware (Commodity)

Die Wechselkosten sind extrem niedrig. GĂŒnstige Modelle wie Deep Seek liefern oft Ă€hnliche Ergebnisse. Dies fĂŒhrt zu einem brutalen Preiskampf (OpenAI senkte Preise um 80%). Der „Burggraben“ (Moat) vieler KI-Firmen ist sehr flach – das ist schlecht fĂŒr Investitionen.

Der Value-Investing-Ansatz

In diesem Umfeld rÀt der Ersteller zu Substanz:

  • Fokus auf BurggrĂ€ben: Unternehmen wie Apple entziehen sich dem Wahn und bieten starke Cashflows.
  • Keine Wetten: Statt auf Hype setzt Value-Investing auf faire Kurse (KGV), Dividenden und reale Werte.
Fazit & Ausblick

Der Markt ist ĂŒberhitzt (Nasdaq +143% in 5 Jahren). Die Gier wird eine sofortige Vollkorrektur wahrscheinlich verhindern („Buy the Dips“-MentalitĂ€t). Dennoch ist dieser beginnende RealitĂ€tscheck absolut notwendig. Der SchlĂŒssel fĂŒr Anleger ist es, sich nicht auf das Spektakel einzulassen, sondern gezielt Wert und Sicherheit zu suchen.

Die Fed ist ein Nebenschauplatz, wĂ€hrend der KI-Trade implodiert | WochenrĂŒckblick
3 Min. Lesezeit

Die Fed ist ein Nebenschauplatz, wĂ€hrend der KI-Trade implodiert | WochenrĂŒckblick

Fed-Sitzung: Nebenschauplatz mit Signalwirkung
  • Die Fed pausierte wie erwartet; es gab zwei Abweichler: Hammack (weiterhin hawkish) und Cook (erste Abweichung). Das Statement hob das AktivitĂ€tsniveau von „solide“ auf „stark“ an.
  • Die Hosts bezeichnen die Fed als handlungsunfĂ€hig und das Ganze als „Kabuki-Theater“. Ein Dezember-Hike ist vom Tisch. Die geplante Reduzierung der Sitzungen (auf 6 pro Jahr, mit Strategietreffen) wird als Versuch gesehen, die MĂ€rkte von der Dauerberieselung zu entwöhnen – möglicherweise auch als Vorbereitung fĂŒr Finanzrepression.
Andere Zentralbanken: SpÀt dran und trotzdem restriktiv
  • Die EZB bleibt hawkish, wĂ€hrend Christine Lagarde fĂŒr Februar ihren Abgang angekĂŒndigt hat – Timing wie aus dem Lehrbuch.
  • Die Bank of Canada hob die Zinsen trotz miserabler Arbeitsmarktdaten und stagnierendem BIP an – einzig zur WĂ€hrungsverteidigung gegen den starken Dollar.
Gold: LiquiditĂ€tsdruck ĂŒber alles
  • Gold fiel auf ein neues Jahrestief unter 3.900 USD, obwohl die Fed-Rhetorik eher dovish wirkt. Grund sind DollarstĂ€rke und ein LiquiditĂ€tsengpass; Notenbanken mit Energiekrise verkaufen offenbar Goldreserven.
  • Solange die Sommer-Tiefs nicht zurĂŒckerobert werden, bleibt das Metall charttechnisch angeschlagen.
KI-Handel: Capex-Warnung und Leverage-Crash
  • Die Capex-SchĂ€tzungen der Hyperscaler verfehlten die Erwartungen deutlich: Microsoft 38 Mrd. USD (vs. 45 Mrd. erwartet), Google 51 Mrd. USD (vs. 55 Mrd.). Das ist der gefĂŒrchtete Inflexionspunkt.
  • Der KI-Aufbau war in den letzten Quartalen der wichtigste BIP-Treiber. Jetzt treffen fallende Capex-PlĂ€ne, steigende Kreditkosten und die Entschuldung von Leverage-Positionen (SOXL-ETFs, Hedgefonds) zusammen.
  • Die Hosts unterscheiden zwischen Technologie-Optimismus (echter Nutzen, ProduktivitĂ€t) und Finanzialisierung (Blase, Commoditisierung). Rechenleistung als Commodity klingt bullish, ist fĂŒr Margen aber sehr bearish.
Geopolitik, Midterms und Inflation
  • Öl bleibt der zentrale Knackpunkt: Die Angebotsprobleme sind so groß, dass Eskalation/Handlung erzwungen wird; die Ruhe hielt nur bis zu den Midterms.
  • Inflation als unsichtbare Steuer fĂŒhrt zu gesellschaftlichem Frust: Pariser Proteste, virale Videos von ĂŒberarbeiteten Supermarkt-Angestellten. Der politische Druck gegen Datenzentren und KI wird bipartisan.
  • Die Wahl wird als Poker (nicht Schach) gesehen; PrognosemĂ€rkte sind nicht unfehlbar (Brasilien).
Krypto: Binance-Hack als Stimmungstest
  • Der 6-Milliarden-Dollar-Hack der grĂ¶ĂŸten Krypto-Börse belastet das Sentiment, auch wenn ~3 Mrd. USD eingefroren werden konnten. Binance will den Rest decken.
  • Das ist eher ein Bottom-Signal als ein Top-Signal, aber die SeitwĂ€rtsphase dĂŒrfte sich verlĂ€ngern. Das neue Gold-Tief könnte fĂŒr Bitcoin ein ominöses Zeichen sein.
Intel crasht historisch: Darum steht Aktienmarkt vor dem Kippen + spannender Substanzwert / BRIEFING
2 Min. Lesezeit

Intel crasht historisch: Darum steht Aktienmarkt vor dem Kippen + spannender Substanzwert / BRIEFING

Big-Tech-Beben und Quartalszahlen
  • Intel crasht um ĂŒber 20 % nach schwachem Ausblick (hohe Speicherpreise, PC-GeschĂ€ft).
  • Alphabet verliert 500 Mrd. $ Marktwert: schwĂ€cheres Suchwachstum, hoher Cashburn.
  • Amazon leidet unter negativem Free Cashflow und Werbedelle, trotz starkem AWS-Wachstum.
  • Microsoft ĂŒberzeugt mit moderaten Capex und starken Zahlen → Kursplus.
  • Weitere auffĂ€llige Bewegungen: Oracle (+), Fortinet (-25 %), ServiceNow (-), Carvana (+), Norwegian Cruise Line (+13 %).
Marktlage: BĂ€ren vs. Bullen
  • BĂ€ren warnen: Über 60 % der S&P-500-Aktien im BĂ€renmarkt, höhere Inflation (PCE 3,6 %), falkenhafte Fed, geopolitischer Druck (Iran, Ölpreis).
  • Bullen sehen Chancen: KI-Investitionen (Meta, SpaceX, Anthropic) bleiben hoch, Wirtschaftswachstum (BIP +3,4 %), Zinspause der Fed, moderate Positionierung und noch wenig Gier.
  • Entscheidende Faktoren: Midterms am 3. November (historisch bullish), Ölpreis und Inflation (nĂ€chste Daten am 10. November).
Anthropic Börsengang
  • Geplanter IPO mit ~100 Mrd. $ Volumen, Gesamtbewertung bis 1,75 Billionen $.
  • Quartalsumsatz stieg auf 11,6 Mrd. $, erste Gewinne (8,4 % Marge).
  • Hohe Risiken: 90 Seiten Risikofaktoren, eingeschrĂ€nkte AktionĂ€rsrechte, starke GrĂŒnderkontrolle (50,1 % Stimmrechte).
Substanzwert GTT (LNG-Tanker-Technologie)
  • Spezialist fĂŒr Isolierung von LNG-Tanks; LizenzgeschĂ€ft mit 68 % EBITDA-Marge.
  • Aktie fiel trotz verdreifachter AuftrĂ€ge (80 vs. 27 im Vorjahr) – mögliche Einstiegschance.
Wikifolio & Lars Winter (Werbung)
  • Partner vorgestellt: Trader Lars Winter mit ĂŒber 13 Jahren Erfolgsbilanz (+6.800 %), Fokus auf deutsche Nebenwerte.
  • Aktuelle Top-Positionen: Deutz, SGL Carbon, Jungheinrich, Kion, Evonik.
Ausblick: Kippt der Markt?
  • Viele Risiken (KI-Angst, Zinsen, Iran, Inflation) sind teilweise abgerĂ€umt oder in Preisen.
  • Positive Überraschungen könnten eine starke Jahresendrally auslösen, insbesondere bei hohen Short-Positionierungen.
  • Empfehlung: Ruhig bleiben, Daily Briefing (kostenlos bis 30.11.) fĂŒr aktuelle EinschĂ€tzungen nutzen.
Wie der 50-Wochen-Durchschnitt das Ende des Bitcoin-BĂ€renmarktes signalisiert
2 Min. Lesezeit

Wie der 50-Wochen-Durchschnitt das Ende des Bitcoin-BĂ€renmarktes signalisiert

Kernbotschaft

Der Bitcoin-BĂ€renmarkt ist laut dieser Analyse vorbei – dafĂŒr sprechen vier zentrale Argumente: Technik, Fundamentaldaten, Positionierung und Stimmung. Besonders der 50-Wochen-Durchschnitt gilt als starkes Signal: Seit fĂŒnf bis sechs Wochen handelt Bitcoin wieder darĂŒber, was historisch zu 100 % das Ende tieferer Tiefs im BĂ€renmarkt markierte.

Technische Analyse: Die Rolle der gleitenden Durchschnitte
  • Der 200-Wochen-Durchschnitt war bisher immer der langfristige Boden in BĂ€renmĂ€rkten.
  • Der 50-Wochen-Durchschnitt bildete in BĂ€renmĂ€rkten die Obergrenze – und markiert jetzt wieder UnterstĂŒtzung.
  • Sobald Bitcoin die 50-Wochen-Linie zurĂŒckerobert und in UnterstĂŒtzung verwandelt, gab es in der Vergangenheit keinen erneuten Absturz (Ausnahme: FTX-Zeitraum mit kurzzeitigem Unterschreiten).
  • Der Datensatz umfasst nur 3–4 BĂ€renmĂ€rkte, aber es ist die gesamte verfĂŒgbare Preishistorie – mehr gibt es nicht.
Reife des Marktes
  • Der aktuelle BĂ€renmarkt war der flachste – ebenso wie der vorherige Höchststand. Der Zyklus komprimiert sich.
  • In der logarithmischen Preiskurve flacht die Entwicklung ab – Ă€hnlich einer S-Kurve.
  • GrĂ¶ĂŸere Marktkapitalisierung, reifere Akteure und ETFs bringen langfristiges, ruhigeres Kapital, was BĂ€renmĂ€rkte abfedert.
  • Die VolatilitĂ€t ist ĂŒber die Jahre deutlich gesunken.
Positionierung: Wer kauft und verkauft?
  • Schnelles Geld (Makro-Hedgefonds wie Millennium, Capula, DE Shaw) hat seine Long-Positionen massiv reduziert oder ist ausgestiegen.
  • Langfristige Investoren wie Morgan Stanley Wealth Management, Mubadala (Staatsfonds aus Abu Dhabi) und registrierte Anlageberater stocken auf.
  • Der Basis-Handel ist ausgetrocknet, weil die PrĂ€mie im Vergleich zu Staatsanleihen kaum noch attraktiv ist.
  • Die CFTC-Daten zeigen insgesamt eine deutlich reduzierte Netto-Positionierung – institutionelle HĂ€ndler sind kaum noch engagiert.
  • Das macht Bitcoin unempfindlicher gegen kurzfristige Marktschocks wie KI-Panik oder geopolitische Sorgen.
Fazit

Die Kombination aus technischen Signalen, langfristiger Positionierung und gĂŒnstiger Stimmung spricht fĂŒr einen attraktiven Einstiegszeitpunkt. Man fĂ€ngt kein fallendes Messer auf, sondern kauft, nachdem der Boden bereits gesetzt wurde. Wer langfristig an Bitcoin glaubt, findet laut dieser Analyse historisch gesehen einen der besten risikobereinigten Einstiegspunkte.

Bitcoin hÀlt stand bei einem 6-Milliarden-Dollar-Hack
2 Min. Lesezeit

Bitcoin hÀlt stand bei einem 6-Milliarden-Dollar-Hack

In dieser Analyse von Nick Batia (The Bitcoin Layer) wird die Reaktion des Kryptomarktes auf den Binance-Hack sowie die aktuelle Lage an den weltweiten FinanzmÀrkten beleuchtet.

đŸ›Ąïž Marktreaktion und Bitcoin-Resilienz
  • Bitcoin fiel nur um ca. -1 % an diesem Freitag (zuvor -4 % am Tag der Hacks).
  • Bitcoin zeigt sich vergleichsweise stark: Gold verlor -3 %, der S&P 500 rund -2 %.
  • Der Kurs liegt weiter ĂŒber den Jahrestiefs, obwohl wichtige UnterstĂŒtzungslinien (bei $73.000 und $67.000) im Fokus bleiben.
💾 Details zum $6,3 Mrd. Binance-Hack
  • Betroffen war ausschließlich das Hot Wallet; das Cold Wallet sei sicher.
  • Binance (CZ) versprach, alle Kundengelder aus firmeneigenen Mitteln zu ersetzen.
  • Der Hacker nutzte DeFi-Plattformen fĂŒr Kreditbesicherung, um gesperrte Stablecoins zu umgehen und die Gelder zu waschen.
  • Erste Berichte machen nordkoreanische Hacker fĂŒr die Tat verantwortlich.
📉 Makroökonomische Warnsignale
  • Die NASDAQ (QQQ) zeigt eine klassische bĂ€rische Divergenz: Kurs steigt, Momentum sinkt.
  • Große Tech-Konzerne (Google, Meta, Amazon) enttĂ€uschen in der Earnings-Saison.
  • Der TBL LiquiditĂ€tsindex ging ĂŒber Monate zurĂŒck – das setzt nun Risiko-Assets unter Druck.
  • Monatsende-Effekte („Window Dressing“) und ein angespannter Repo-Markt (SOFR) könnten erneute Verkaufswellen auslösen.
⚖ Bitcoin vs. Gold: Ein bullisches Signal?
  • Bitcoin gewinnt gegenĂŒber Gold an Boden (+1 % im Tagesvergleich).
  • Dies ist ein seltenes bullisches Signal in einem sonst von AbverkĂ€ufen geprĂ€gten Umfeld.
  • Gold hat wichtige Trendlinien verloren und könnte auf $3.400 zusteuern.
🔼 Ausblick
  • Bitcoin testet die UnterstĂŒtzung an der 200-Tage-Linie ($73k) und der 200-Wochen-Linie ($67k).
  • Der zeitliche Zusammenfall mit dem FTX-Crash von 2022 (Midterm-Wahlen) wird thematisiert.
  • Alle Augen sind auf die nĂ€chsten Settlement-Daten (15. November, Jahresende) gerichtet.