
Ransomware läuft jetzt ohne Menschen. Ist es Zeit, zurückzuhacken?
- Ransomware ohne Menschen: Während 2025 noch etwa 7.500 Ransomware-Angriffe mit menschlicher Beteiligung gezählt wurden, laufen Angriffe 2026 vollständig automatisiert ab – in Maschinengeschwindigkeit. Die Zahl könnte auf 75.000 oder Millionen explodieren.
- KI-Kriminalität: Laut TRM-Index ist die kriminelle Nutzung von KI um 40 % gestiegen, KI-gestützte Betrügereien sogar um das 13-Fache seit 2022.
- Kritische Infrastruktur: Ziele sind Krankenhäuser, Wasseraufbereitungsanlagen und Stromnetze – eine Bedrohung auf zivilisatorischer Ebene.
- Die DVRK hat 2024 über eine Milliarde Dollar durch Krypto-Diebstähle erbeutet – laut Ariane u.a. zur Finanzierung von Waffen und Destabilisierung.
- Nordkorea, wirtschaftlich eine „Bananenrepublik“, hat sich mit seinen Hackern (z.B. Lazarus Group) auf das Niveau von Russland, China oder Iran katapultiert.
- Chris und Chris Perkins schlugen vor, das verfassungsrechtliche Instrument der Kaperbriefe und Repressalien (Artikel 1, Sektion 8 der US-Verfassung) zu reaktivieren, um private Akteure zu ermächtigen, staatlich geförderte Hacker zurückzuhacken.
- Das Weiße Haus hat darauf reagiert.
- Ariane unterstützt den Vorstoß: Neben reiner Defensive (wie nach Colonial Pipeline) brauche es offensive Hebel, etwa um gestohlene Gelder wie die 1,5 Mrd. Dollar von Bybit zurückzuholen.
Die Cyber-Bedrohung hat durch KI eine neue Dimension erreicht. Die Experten plädieren für eine Kombination aus gestärkter Verteidigung und offensiven Gegenmaßnahmen, um mit der Geschwindigkeit und dem Ausmaß der Angriffe Schritt zu halten.






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