
Obacht! Die größten Lügen am Aktienmarkt JETZT!
- Mario Lochner warnt vor neun gefährlichen Mythen, die Anleger aktuell ein Vermögen kosten können.
- Die KI-Blase zeigt Risse – Chipaktien verzeichneten zuletzt acht Verlusttage in Folge (das gab es seit der Finanzkrise 2008 nicht mehr).
- Crash-Angst ist omnipräsent, doch Mario bietet eine Beruhigungspille und einen kostenlosen SOS-Guide zum strategischen Nachkaufen an.
- Als besonderen Service gibt es einen Core-Satellite-Guide für die optimale ETF-Strategie.
- Falsch gedacht! Beispiel: März 1997 – Fed erhöht Zinsen auf 5,5 %, trotzdem folgt eine Aktienrallye.
- Eine Studie von LPL Research zeigt: 5 von 6 ersten Zinserhöhungen seit 1994 führten 12 Monate später zu einem Plus beim S&P 500.
- Entscheidend ist nicht der Zinsschritt an sich, sondern ob er vom Markt erwartet wurde und ob die Unternehmensgewinne stabil bleiben.
- Der Kaugummi-UPC-Code von 1974 zeigt: Der Scannerhersteller war nicht der einzige Profiteur – auch die Händler steigerten ihre Produktivität um 4,5 %.
- Bei KI profitieren nicht nur die Entwickler, sondern auch die Anwender (Studie: Kundenservice-Mitarbeiter lösen 15 % mehr Anliegen pro Stunde mit KI).
- Nobelpreisträger William Nordhaus fand heraus: Nur 2,2 % des gesellschaftlichen Innovationsnutzens landen bei den Erfindern.
- Tipp: Breite ETFs wie der S&P 500 oder MSCI World fangen diese Effekte automatisch ein.
- Das zyklisch adjustierte KGV liegt aktuell über 40 – ja, das deutet auf unterdurchschnittliche Langfristrenditen hin.
- Kurzfristig ist die Kennzahl jedoch ein katastrophales Timing-Tool – die Renditen schwanken wild.
- Langfristig zeigt sich ein Zusammenhang: Höhere Bewertung = niedrigere erwartete Rendite, aber die Streuung ist groß. Kein Grund für Panikverkäufe!
- Falsch! Historische Daten zeigen: Wer nur an Allzeithochs investiert, schneidet minimal schlechter ab als jemand, der zu jedem Zeitpunkt kauft.
- Über Zeiträume von 1, 3 und 5 Jahren sind die Unterschiede vernachlässigbar.
- Gefährlicher Irrtum! Gerade bei Kryptowährungen ist ein vertrauenswürdiger Partner essenziell.
- Bitpanda wird als Top-Broker empfohlen: deutschsprachiger Support, BaFin-Lizenz und höchste EU-Standards.
- Aktion: Mit dem Code PANDA NFL gibt es 50 € NFL-Shop-Gutschein und die Chance auf Tickets für das NFL-Spiel in München.
- Selbst vermeintlich defensive Werte können massiv fallen:
- Nike 📉 -41 %
- LVMH 📉 -40 %
- McDonald’s 📉 -41 %
- Constellation Brands 📉 -40 % (5 Jahre)
- Der Kurs wird von Unternehmensgewinnen getrieben – auch „sichere“ Branchen wie Konsumgüter leiden aktuell (Gewinnrevisionen nach unten).
- Equal-Weight-ETFs bieten auch keinen Schutz – sie hinken dem klassischen S&P 500 hinterher.
- Warnung vor Schlagzeilen-gesteuerten Länderwetten:
- Indien wurde vor 2 Jahren gehypt – danach kam der Absturz.
- Europa wurde während Trumps „Liberation Day“ gefeiert – US-Aktien zogen dann weiter.
- Empfohlene Bandbreite für USA (laut Experte Christoph von Ende): 63 % – 25 % (orientiert an Marktkapitalisierung und Welt-BIP).
- Einfach den Markt machen lassen – langfristig weiß der Markt am besten, was funktioniert.
- Gegenbeispiel: 100 $ im Tresor 1964 – nach 50 Jahren noch 100 $, aber Kaufkraft = 13 $ (87 % Verlust).
- Aktien sind buchwertvolatil, aber kein Ausfallrisiko (bei breiter Streuung).
- 30-Jahres-Risikoanalyse: Heimatmarkt-Aktien: 13 % Verlustwahrscheinlichkeit, Staatsanleihen: 27 %. International gestreutes Aktienportfolio: nur 4 %.
- Mit dem MSCI World gab es historisch bei keinem 20-Jahres-Zeitraum ein Minus.
- Falsch! Steigende Zinsen lassen Anleihenkurse fallen – Beispiel Silicon Valley Bank: musste Anleihen mit Verlust verkaufen.
- US-Staatsanleihen-ETF (20+ Jahre Laufzeit) verlor 2022 -31 %.
- Je länger die Laufzeit, desto höher das Zinsänderungsrisiko. 100-jährige österreichische Anleihe: Kurs komplett eingebrochen.
- Tipp: Kurze Laufzeiten = geringeres Risiko. Heimwährung bevorzugen.
- Keine Angst vor Zinserhöhungen, KI-Hype, hohen KGVs oder Allzeithochs!
- Setze auf breite ETF-Streuung und vermeide Schlagzeilen-getriebene Entscheidungen.
- Sichere Aktien gibt es nicht – und auch Anleihen können heftige Verluste bescheren.
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