
Buffett würde als Investmentmanager sofort gefeuert werden!
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Warren Buffett (Buffett) gilt als GOAT (Größte aller Zeiten) mit überragender Performance: Er schlug den S&P 500 mit Berkshire Hathaway und erzielte in seinen Partnerschaften vor Berkshire sogar noch bessere Ergebnisse – über sieben Jahrzehnte hinweg >20 % jährliche Rendite.
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Die Schock-These: Trotz dieses Erfolgs würde man Buffett als Investmentmanager mehrfach feuern – weil er immer wieder Phasen extremer Unterperformance durchläuft.
- 1969 – Eigenständige Schließung: Buffett löste seine Partnerschaften auf, weil er keinen attraktiven Investmentgegenstand mehr sah. Während andere auf Hype-Werte (wie SpaceX, KI, Rechenzentren) setzen, bleibt er passiv.
- 2026/aktuell – Berkshire hat 380 Milliarden USD in Cash (etwa 35 % des Vermögens) und tut seit Jahren nichts – während die Welt nach Datenzentren, KI und Weltraum jagt.
- 1968 bis 1974 – Berkshire-Aktie stagnierte von 38 auf 39 USD – sage und schreibe 7 Jahre keine Rendite. Stattdessen kaufte er eine heruntergewirtschaftete Textilfabrik.
- 1999 bis 2000 – Berkshire verlor > 40 % , während NASDAQ um +183 % explodierte. Wer würde seinen Manager nicht feuern?
- 1999 bis 2009 – Berkshire erzielte -30,4 % Gesamtrendite – während Staatsanleihen jährlich 6 % abwarfen.
- Buffetts Botschaft: Keine Panik bei Hypes – NASDAQ ist in 15 Jahren verzehnfacht, alle jagen nach SpaceX, Tesla, Robotaxis, fliegenden Autos, Drohnen. Aber solche Hypes verbrennen oft langfristigen Vermögensaufbau.
- Handlungsempfehlung: Werde dein eigener GOAT. Halte an einer langfristigen, geduldigen Strategie fest – und lass dich nicht von kurzfristiger Irrationalität aus der Ruhe bringen.
Buffetts Karriere zeigt: Perfektion in jedem Jahr ist unmöglich. Die Kunst ist, über Dekaden hinweg diszipliniert zu bleiben, auch wenn man für Verrückte gehalten wird.





