
Bitcoin-Dominanz
Dieses Video analysiert die Bitcoin-Dominanz (aktuell bei 60%) im Kontext der Geldpolitik und erwartet einen kurzfristigen Anstieg, aber keinen langfristigen Aufwärtstrend wie im vorherigen Zyklus.
Geldpolitik als Schlüsselfaktor
- Die Bitcoin-Dominanz reagiert stark auf die Geldpolitik der Fed.
- Wichtigster Indikator: Verhältnis des Fed-Leitzinses zur 2-jährigen Staatsanleihenrendite.
- Solange der Leitzins über der Rendite liegt, ist die Politik restriktiv – das stützt die Dominanz.
- Aktuell liegt der Leitzins unter der Rendite, was weniger restriktiv ist.
- Erwartung: Die Zinsen könnten bald wieder steigen, während die 2-jährige Rendite nach den Zwischenwahlen fällt – das würde die Politik wieder restriktiver machen und die Dominanz antreiben.
Zyklische Muster und Parallelen
- Im letzten Zyklus 2018–2022 stieg die Dominanz während der gesamten restriktiven Phase.
- Diesmal wird ein anderer Verlauf erwartet: Die Dominanz wird nur zeitweise steigen, nicht den ganzen Zyklus.
- Der US-Dollar-Index (DXY) zeigt ähnliche Muster wie in Trumps erster Amtszeit: Fall im ersten Jahr, Anstieg im Zwischenwahljahr.
Kurzfristige Prognose
- Kurzfristig wird ein erneuter Anstieg der Bitcoin-Dominanz erwartet, möglicherweise zurück zu den Hochs von 2025.
- Grund: Kapital fließt aus Altcoins in Bitcoin, besonders bei neuen Allzeithochs.
- Altcoin-Paare (Bitcoin-Paare) könnten weiter fallen, solange die Geldpolitik restriktiv bleibt.
Langfristiger Ausblick
- Sobald die Wirtschaft unter den Zinserhöhungen leidet, wird die Fed die Politik lockern – dann könnte die Dominanz fallen und Altcoins wieder stark performen.
- Dies könnte ein bis zwei Jahre entfernt sein.
Fazit: Die Bitcoin-Dominanz wird kurzfristig steigen, aber nicht den gesamten Zyklus. Altcoin-Rallyes sind erst bei lockerer Geldpolitik zu erwarten.






