
S&P 500: Ausblick für den Rest des Jahres 2026
Der Analyst diskutiert die Aussichten für den S&P 500 im weiteren Jahresverlauf 2026. Er prognostiziert eine kleine Korrektur im Sommer (Juni/Juli), gefolgt von einer Erholung und einer größeren Korrektur ab September oder Oktober.
📉 Analyse der S&P 500-Korrekturen im Jahresverlauf- Bereits eingetreten: Eine 10%ige Korrektur im Februar, die wie erwartet eintrat.
- Historische Muster in Wahljahren: In Jahren wie 2018 und 2022 gab es typischerweise zwei signifikante Rücksetzer – einen zu Beginn und einen später im Jahr. Dieses Muster erwartet der Analyst auch für 2026.
- Prognose:
- Kleine Korrektur: ~Juni/Juli 2026
- Größere Korrektur: ~September/Oktober 2026
- Der Analyse liegt der S&P 500 geteilt durch M2 (Geldmenge) zugrunde. Dieses Fraktal zeigte seit 1996 auffällige Muster.
- Frühere Übereinstimmungen: Die Korrektur von 2023 entsprach der von 1997. Das aktuelle Muster deutet auf eine Korrektur im Sommer und eine weitere im September hin.
- Wichtig: Der Analyst hält einen Ausbruch nach oben (alle Bären werden "dezimet") für möglich, bevor ein größerer Rücksetzer erfolgt.
- Bitcoin hinkt hinterher: Obwohl der S&P 500 neue Allzeithochs erreicht, konnte Bitcoin nicht mithalten und notiert in einem Bärenmarkt.
- Risikokaskade: Wenn der S&P 500 korrigiert, wird Bitcoin stärker fallen als der Aktienmarkt. Altcoins trifft es sogar noch härter.
- Bitcoin-Boden: Korreliert die Aktienmarktschwäche im September, könnte Bitcoin seinen Tiefpunkt bereits im Oktober 2026 erreichen.
- Keine Panik: Der Analyst rät, Anlagen nicht zu überdenken. Diversifikation sei der Schlüssel.
- Blick über Krypto hinaus: Aktuell seien Metalle und internationale Aktien vielversprechender als reine Krypto-Exposures.
- Fazit: Diversifikation schützt das Portfolio besser, als nur auf eine Anlageklasse wie Kryptowährungen zu setzen.






