
Der Zinssenkungszyklus ist vorbei
đ Analyse: Der Zinssenkungszyklus ist beendet
In diesem Video argumentiert Benjamin Cowen, dass der Zinssenkungszyklus der US-Notenbank vorbei ist und weltweit bereits ein neuer Zinserhöhungszyklus begonnen hat.
đ Arbeitsmarkt: WidersprĂŒchliche Signale- Der Arbeitsmarkt zeigt gemischte Daten: RĂŒckgang der BeschĂ€ftigung um 23.000 Stellen, aber die Arbeitslosenquote fiel auf 4,1 %.
- Die Erwerbsbeteiligung sinkt stark, weshalb die Arbeitslosenquote nicht weiter steigt. Offene Stellen haben sich auf Vor-Pandemie-Niveau normalisiert.
- Entlassungen bleiben auf niedrigem Niveau â keine akute Rezessionsgefahr.
- Die Inflation ist noch nicht besiegt; Ălpreise steigen wieder, was Druck auf die Verbraucherpreise ausĂŒben könnte.
- Die 30-jĂ€hrige US-Rendite steigt Richtung 5 %, da der Markt eine Wiederbeschleunigung der Inflation fĂŒrchtet (nicht eine Rezession).
- Die Fed hat seit 2025 nicht mehr an den Zinsen gedreht. Cowen erwartet eine symbolische Zinserhöhung um 25 Basispunkte â entweder im September oder Dezember 2026.
- Viele andere Zentralbanken (Euroraum, Australien, Japan, Neuseeland) haben die Zinsen bereits wieder angehoben. Der GDP-gewichtete Leitzins steigt weltweit.
- Ein Zinsschritt ist kein Weltuntergang â er signalisiert eine starke Wirtschaft. Historisch (z.âŻB. 1990er) fĂŒhrten Zinserhöhungen nur zu kurzen Korrekturen.
- Cowen erwartet eine Korrektur von 10â20 % am Aktienmarkt, beginnend im September/Oktober.
- FĂŒr Bitcoin könnte dies den zyklischen Tiefpunkt bedeuten, bevor der nĂ€chste Aufschwung startet.
Fazit: Der Zinssenkungszyklus ist vorbei â Anleger sollten sich auf ein Umfeld mit stabilen bis leicht steigenden Zinsen einstellen, was langfristig Chancen bietet.
Hinweis: Die erwĂ€hnte Konferenz âInvesting Through The Cyclesâ findet am 21. November 2026 statt. Ticketpreise steigen ab 1. September.






