
EXKLUSIV - Vizepräsident JD Vance: Sie haben mich über Donald Trump getäuscht, aber alles hat sich geändert!
JD Vance, der einst Donald Trump scharf kritisierte und ihn sogar mit Hitler verglich, ist heute sein Vizepräsident. Er räumt ein, dass er sich grundlegend geirrt hat: Trump sei kein gescheiterter Präsident gewesen, und Amerikas Institutionen hätten nicht so funktioniert, wie er dachte. Er betont Trumps menschliche Seite – warmherzig, großzügig und intelligent – die im medialen Bild oft fehle.
🎯 Pattsituation und Neubewertung- Frühere Kritik bis zur neuen Sicht: Er gesteht, dass seine einstige Aussage, dass kein glaubwürdiger Militärführer Trumps Pläne unterstütze, „offensichtlich absurd“ war. Trumps Misstrauen gegenüber der Militärführung sei berechtigt gewesen, da die USA seit Jahrzehnten keine Kriege mehr gewonnen hätten.
- Wendepunkt: Die Einsicht, dass seine eigene Besessenheit von Status und Leistung ihn nicht zu einem guten Menschen gemacht habe, während die tugendhaftesten Menschen in seinem Umfeld Christen waren, leitete seine Rückkehr zum Glauben ein.
Vance argumentiert, dass schnelle demografische Veränderungen eher zu Spaltung führen als böswillige Politiker. Er plädiert für Integration durch langsamen Wandel und wirtschaftliche Chancen für alle. Er distanziert sich von der Dämonisierung von Migranten, kritisiert aber das politische System, das chaotische Zustände fördere und die einheimische Bevölkerung vor vollendete Tatsachen stelle.
🌍 Außenpolitik: Realismus mit Trump- Iran-Deal: Vance bestätigt ein verbindliches Term Sheet mit Iran. Es sieht die Öffnung der Straße von Hormus, die Aufgabe des hochangereicherten Nuklearmaterials durch Iran und ein strenges Inspektionsregime vor. Im Gegenzug sollen die Sanktionen aufgehoben werden. Er betont, dass die USA die führende Macht bleiben.
- Israel: Er beschreibt Israel als „Juniorpartner“ der USA. Die Interessen seien nicht immer deckungsgleich, und Trump führe gelegentlich sehr direkte Gespräche mit Netanjahu. Der Fokus liege klar auf den eigenen amerikanischen Interessen.
- Warum es diesmal anders ist: Trumps unkonventioneller Ansatz mache Dinge möglich, die früher undenkbar waren, wie das Angebot an Iran, eine erfolgreiche Nation zu sein, wenn sie auf Atomwaffen verzichten.
- Kindheit: Vance schildert seine instabile Kindheit in einer Arbeiterfamilie mit Suchtproblemen der Mutter und wechselnden Vaterfiguren. Seine Großmutter „Mamaw“ war sein stabilisierender Anker.
- Glaube: Nach einer Phase als „wütender Atheist“ in seinen 20ern fand er zurück zum Christentum. Die Tugendhaftigkeit praktizierender Christen und die Sinnlosigkeit seiner reinen Leistungsorientierung waren die Auslöser. Er wurde als Erwachsener getauft.
- Herausforderungen des Amtes: Der Secret Service-Schutz und das öffentliche Leben waren besonders für seinen ältesten Sohn eine große Belastung, was bei Vance starke Schuldgefühle auslöste. Die Familie habe sich jedoch eingewöhnt.
- Keine Massenarbeitslosigkeit (erwartet): Vance glaubt nicht, dass KI zu gigantischer Arbeitslosigkeit führen wird, sondern zu höherer Produktivität. Die historische Parallele zur industriellen Revolution zeige eher eine Zunahme der Beschäftigung, wenn auch mit anderen Aufgaben.
- Größere Gefahr: Ungleichheit: Er fürchtet, dass KI zu einer noch nie dagewesenen Vermögenskonzentration führen könnte, wenn die Gewinne nur den Tech-Konzernen zufließen. Das sei gefährlicher als Arbeitsplatzverlust.
- Lösungsansatz: Vance plädiert für „Prädistribution“: Arbeitnehmer müssen einen Platz am Verhandlungstisch haben (z. B. durch Gewerkschaften), um von Anfang an vom Wohlstand zu profitieren, statt auf Umverteilung angewiesen zu sein.






