
Bitcoin: Wo im Zyklus befinden wir uns?
- Der Analyst untersucht die aktuelle Position von Bitcoin im 4-Jahres-Zyklus.
- Hinweis auf die bevorstehende Konferenz 'Investing Through the Cycles' im November in Miami.
- Bitcoin bewegt sich in etwa alle 4 Jahre auf ein Tief und ein Hoch zu – ähnlich wie der S&P 500.
- Ein 4‑Jahres-Zyklus macht Bitcoin nicht zu einer schlechten Investition, sondern spiegelt menschliche Psychologie und Liquiditätszyklen wider.
- Die Zykluslänge bezieht sich auf die Tiefs, nicht zwingend auf die Hochs.
- Gemessen vom letzten Tief (2022) sind wir bei Tag 1.354 – die vorherigen Böden lagen zwischen Tag 1.430 und 1.440. Wir nähern uns also dem erwarteten Zyklusboden.
- Vom Hoch aus gemessen sind wir 304 Tage im Bärenmarkt; der durchschnittliche Boden liegt bei 406 Tagen – etwa ¾ des Weges sind geschafft.
- Historische Böden: 2015 im Januar, 2018 im Dezember, 2022 im November. Ein Boden im Oktober 2026 wäre plausibel.
- Das makroökonomische Umfeld (drei Zinssenkungen, Ende des QT) ähnelt stark der Situation 2019.
- Auch damals gab es keine Rotation in Altcoins, und der Bitcoin-Top erfolgte bei apathischer Stimmung.
- Die 50-, 100- und 200-Wochen-Durchschnitte zeigen exakt das gleiche Muster wie in den vorherigen drei Bärenmärkten: Verlust der 50er, dann der 100er, schließlich Test der 200er.
- Diesmal ist es nicht anders – die Charts sprechen eine klare Sprache.
- Wir befinden uns im hinteren Drittel des Bärenmarktes. Ein weiteres Abwärtspotenzial ist möglich, aber der langfristige Ausblick bleibt positiv.
- Dollar-Cost-Average (DCA) ist eine sinnvolle Strategie für Anleger mit einem langen Zeithorizont.
- Kritiker des 4‑Jahres-Zyklus werden ihn wieder feiern, sobald der Boden erreicht ist.
Der Ton ist informativ und einladend, die Analyse basiert auf objektiven Chartdaten.






