
Oracle-Aktie kann Ihnen ein 5-faches bescheren!
In diesem Video wird die Oracle-Aktie aus der Perspektive eines Value-Investors analysiert. Der Sprecher diskutiert, warum der Markt trotz hoher Wachstumszahlen skeptisch ist und ob sich die Aktie als „Picks and Shovels“-Play im KI-Bereich lohnt.
Analystenmeinungen und Marktsituation- Die meisten Analysten bewerten Oracle als Strong Buy, aber der Sprecher weist darauf hin, dass Analysten oft dem Aktienkurs folgen und ihre Ziele noch nicht an die Marktentwicklung angepasst haben.
- Das durchschnittliche Kursziel der Analysten impliziert ein 90%iges Aufwärtspotenzial, was der Sprecher für unrealistisch hält.
- Die Bullen argumentieren mit dem Wachstum der KI-Cloud und den „Picks and Shovels“, während die Bären auf die hohen Investitionsausgaben (Capex) und die unklare Rendite auf das investierte Kapital (ROI) verweisen.
- Das Umsatzwachstum liegt bei 20 %, wobei die Cloud-Infrastruktur um 93 % und die CPU/GPU-Infrastruktur um 119 % wachsen.
- Die verbleibenden Leistungsverpflichtungen (RPO) sind massiv gestiegen und belaufen sich auf 648 Milliarden US-Dollar, was auf zukünftige Einnahmen hindeutet.
- Allerdings wächst auch die Verschuldung stark, da Oracle Investitionen über Fremdkapital und Vorzugsaktien finanziert.
- Der Sprecher argumentiert, dass das Wachstum zirkulär sein könnte, ähnlich wie bei den Hyperscalern, da viele Kunden selbst unprofitabel sind.
- Oracle wettet darauf, dass KI auch in Zukunft stark nachgefragt wird, aber niemand weiß, ob die Chips und die Infrastruktur bis 2030 noch wertvoll sein werden.
- Die Aktie ist seit ihrem Höchststand um fast 60 % gefallen, was zeigt, dass der Markt die Risiken erkennt.
- Er sieht Oracle als spekulatives Glücksspiel und nicht als eine Investition mit Sicherheit.
- Er vergleicht es mit Bitcoin – ein Spiel, das man mitspielen kann, aber niemand kennt den Ausgang.
- Für ihn ist klar: Wenn die Unsicherheit zu hoch ist und die Erreichung finanzieller Ziele nicht garantiert ist, lässt er die Aktie liegen und investiert lieber in andere Anlagen.






