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Neueste Analysen(7)

Tacheles: Anlegern ist nicht klar, wo wir gerade stehen an der Börse – der große Check // BRIEFING
Mario Lochner
3 Min. Lesezeit

Tacheles: Anlegern ist nicht klar, wo wir gerade stehen an der Börse – der große Check // BRIEFING

📊 Marktlage: Zwischen KI-Blase und verstecktem Crash

In diesem Briefing analysiert Mario Lochner die aktuelle Börsensituation mit einem großen Check aller relevanten Parameter. Dabei werden sowohl Bullen- als auch Bären-Argumente beleuchtet.

🔥 Die Bären warnen:

  • KI-Blase kurz vor dem Platzen: Der geplatzte Börsengang von FM und ein Bericht über angeblich niedrigere Umsätze von OpenAI (Korrektur: 70 Mrd. statt 50 Mrd. USD) belasten die Stimmung.
  • Steigende Anleiherenditen (10-jährige US-Staatsanleihen bei 5,4%) und Ölpreise (Backwardation) erhöhen den Druck.
  • Historische Parallele zum Platzen der Dotcom-Blase: Der Halbleiterindex zeigt ähnliche Muster.
  • Hedgefonds-Legenden wie Ray Dalio warnen, die Blase stehe kurz vor dem Platzen.

💪 Die Bullen halten dagegen:

  • Michael Burry & Co. haben oft falsch gelegen – KI-Aktien laufen weiter stabil.
  • Die Zinserhöhung im Oktober ist vom Markt zu fast 80% auspreist – die Fed bleibt wohl ruhig.
  • Starke Anleihenauktion (Bit-to-cover bei 2,77) und fallende Inflationserwartungen deuten auf ein Ende des Renditeanstiegs hin.
  • Wirtschaftswachstum bleibt robust: Einzelhandelsumsätze stark, GDP Nowcast bei 3,8%.

🟢 Ampelsystem für die entscheidenden Kategorien:

KategorieBewertungBegründung
Sentiment🟢 GrünStimmung ausgeglichen, viele Aktien bereits stark gefallen (Crash bei Einzelwerten) – Sentiment ist ein Kontraindikator.
Bewertung🟢 GrünGewinnrevisionen steigen, Bewertung (Multiple) sinkt: Kursgewinne beruhen auf Gewinnwachstum, nicht auf Überbewertung.
Zinsen🟡 GelbAnleiherenditen steigen wegen Wachstums und Staatsverschuldung, nicht wegen Inflation. Ölpreis bleibt Risiko. Eine steilere Zinskurve (Bear Steepener) spricht für eher niedrigere Zinsen.
KI-Nachfrage🟢 GrünChip-Preise steigen weiter (H100/B200 etc.), Samsung reduziert Smartphone-Produktion wegen Speicherknappheit – Nachfrage enorm.
Spreads (High Yield)🟡 GelbSpreads steigen bei schlechten Ratings, aber breit gefächert noch moderat. Hyperscaler-Spreads haben sich beruhigt.
Saisonalität🟢 GrünQ4 ist statistisch das beste Quartal, US-Midterms folgen immer positiven Jahresrenditen.

💡 Fazit und Ausblick:

  • Keine Panik – der Crash ist bei vielen Aktien bereits passiert (z. B. Nike -49%, Intel -57%, Lululemon -60%).
  • Wichtigste Ereignisse nächste Woche: Inflationszahlen und Start der Berichtssaison.
  • Strategie: Investiert bleiben, aber ~15% Cash für mögliche Rücksetzer.
  • Aktien mit Analystenpotenzial: Energy Recovery, Oracle, winzige Werte – aber Vorsicht bei Netflix (Marktanteilsverlust an YouTube).

„Der Crash ist schon da – bei vielen Aktien. Aber die KI-Blase? Noch lange nicht geplatzt.“


Hinweis: Keine Anlageberatung. Investieren birgt Risiken.

Warum die göttliche Intervention bei der CoreWeave-Aktie CRWV?
Value Investing with Sven Carlin, Ph.D.
2 Min. Lesezeit

Warum die göttliche Intervention bei der CoreWeave-Aktie CRWV?

Die Kernaussage: Wall Street gegen das KI-Narrativ

Der Kanal analysiert den Kurssturz von CoreWeave (CRWV) und die prompte 'göttliche Intervention' durch Investmentbanken (Goldman, JP Morgan) sowie Nvidia-Chef Jensen Huang. Die zentrale These: Banken und Nvidia schützen einander, um das profitable KI-Narrativ aufrechtzuerhalten.

Der Auslöser: Schulden erschüttern das Kartenhaus
  • Die CoreWeave-Aktie fiel letzte Woche um 21%.
  • Die Rendite der CoreWeave-Anleihe (Fälligkeit 2030) schoss auf 14-15% hoch – ein Niveau, das die Anlagethese fundamental ändert.
Die 'Rettung' durch die Wall Street
  • Goldman Sachs stufte die Aktie trotz der Ängste auf "Kaufen" hoch. Die gemischten Fremdkapitalkosten seien nur um 100–200 Basispunkte gestiegen.
  • Deutsche Bank und JP Morgan schlossen sich an und bezeichneten die Sorgen als übertrieben („Das Geschäft ist solide“).
  • Der Interessenkonflikt: Diese Banken waren die federführenden Konsortialführer von CoreWeaves Börsengang. Der Kanal zeigt auf, wie die Analyseabteilungen genau das zum Kauf empfehlen, was die Investmentbanking-Abteilungen emittieren (Vergleich mit SPACs und der Dotcom-Ära).
Die 'Göttliche Intervention': Nvidias Einsatz
  • Jensen Huang (Nvidia-CEO) beruhigt den Markt öffentlich: „Kein Grund zur Sorge.“
  • Der Haken: Nvidia hält 10–11 % an CoreWeave (einer der größten Anteilseigner) und investierte 2 Milliarden Dollar, die CoreWeave exklusiv für Nvidia-Chips nutzt – ein geschlossener Kreislauf, den man schützen muss.
Das wahre Problem: Das Narrativ ist alles
  • Die gesamte KI-Blase basiert auf einem Narrativ. Ohne steigende Kurse und Optimismus (gestützt durch Anleiheverkäufe und geförderte Analysten) bröckelt das Kartenhaus.
  • „Schau dir den Anreiz an, dann verstehst du das Narrativ.“ (Charlie Munger): Die Wall Street verdient ihre Gebühren bei der Emission. Das Risiko tragen am Ende die Rentenfonds und Privatanleger.
  • Warnung an Anleger: Die Prognosen gehen von 7–10 Jahren linearem Wachstum aus, aber KI wird die Preise drastisch senken. Was heute wie ein Value-Investment aussieht, könnte morgen wertlos sein, sobald das Narrativ kippt.
Fazit

Der YouTuber rät von solchen Narrative-Investments ab und empfiehlt stattdessen Substanzwerte. Die „göttliche Intervention“ ist in seinen Augen nichts anderes als eine notdürftige Stützungsaktion für ein überhitztes Kartenhaus.

Elon sagt, 100 Billionen $ sind zu niedrig: Wie SpaceX Compute jedes Modell sprengen könnte 🚀
InvestAnswers
3 Min. Lesezeit

Elon sagt, 100 Billionen $ sind zu niedrig: Wie SpaceX Compute jedes Modell sprengen könnte 🚀

🚀 SpaceX Compute: Elon Musk sieht 100 Billionen $ – und das ist erst der Anfang

In diesem Video analysiert der Sprecher die enormen Wachstumschancen von SpaceX, insbesondere im Bereich Compute (Rechenleistung). Elon Musk selbst ist so bullish wie nie zuvor und twittert, dass SpaceX in weniger als 10 Jahren über 100 Billionen US-Dollar wert sein könnte – ein 50-faches des aktuellen Werts.

🔥 Warum SpaceX unschlagbar ist

  • Schnellster Bau von Rechenzentren: SpaceX errichtet Anlagen in 20 Wochen und bringt 100.000 GPUs in 90 Tagen ans Netz. Konkurrenten brauchen 2–4 Jahre.
  • Coherent Compute: SpaceX ist der Einzige, der über 30.000 GPUs zusammenschalten kann – Elon schafft 220.000 GPUs mehrfach (z. B. Colossus mit 150.000 H100, 50.000 H200, 30.000 GB200).
  • Energieversorgung: Eigene Windkraftanlagen (400 MW) vor Ort in Brownsville, Texas. Weitere Ausbauten mit bis zu 456 Starship-Starts pro Jahr geplant.

📈 Starlink & Starship als Turbo

  • Starlink könnte laut Analysten in 5 Jahren 925 % mehr Umsatz machen – 10-faches Wachstum. Ron Baron bewertet Starlink allein mit 14–15 Billionen $.
  • Starship hebt massiv Satelliten à 100–150 Tonnen; Konkurrenz (China, Europa, Russland) hat keine Chance.

🤝 Fusion SpaceX & Tesla?

  • Gerüchte um eine Übernahme von Tesla durch SpaceX (All-Stock-Deal) nehmen zu. Wetten auf Polymarket zeigen eine 60%ige Wahrscheinlichkeit für Frühjahr 2027.
  • Tesla besitzt bereits Milliardenanteile an xAI, die in SpaceX-Aktien gewandelt wurden.

💰 Preisprognosen nur für Compute (ohne Launch, Starlink etc.)

  • Basis-Szenario (66,5 GW Rechenleistung bis 2031): SpaceX-Aktie steigt auf 825 $ (5,65x). Ein „Retiree-Bag“ von 655 Aktien wäre dann 540.000 $ wert.
  • Bull-Szenario (doppelte Leistung): Aktienkurs ~4.000 $ (21,7x), 655 Aktien = 2,4 Mio. $.
  • Elon selbst hält 66 GW für zu niedrig – die tatsächliche Zahl könnte weit höher liegen.

⚡ Knappheit treibt Preise

  • Die Nachfrage nach Compute explodiert, aber kaum jemand kann schnell genug liefern. Fehlende Stromnetze (13–15 GW Engpass in Nordamerika) treiben die Preise pro Gigawatt nach oben – SpaceX kassiert dann noch mehr.

🗳️ Community-Umfrage

  • 74 % glauben, dass 100 SpaceX-Aktien in 4 Jahren besser performen als 0,18 Bitcoin (Wert jeweils ~15.000 $).

Fazit: SpaceX’ Compute-Geschäft allein könnte Anleger reich machen – noch bevor Starlink, Starship oder die Fusion mit Tesla eingepreist sind.

Was wird die Federal Reserve als Nächstes tun?
Benjamin Cowen
2 Min. Lesezeit

Was wird die Federal Reserve als Nächstes tun?

Analyse: Was die Federal Reserve als Nächstes tun wird

In diesem Video wird die wahrscheinliche Geldpolitik der US-Notenbank (Fed) für die kommenden Monate analysiert – mit einem besonderen Blick auf die Parallelen zum Jahr 2018.

Aktuelle Ausgangslage
  • Der Leitzins liegt derzeit bei 4 % – eine weitere Anhebung vor Jahresende wird erwartet.
  • Bei der kommenden FOMC-Sitzung (in etwa 9 Tagen, Oktober) rechnet der Markt mit 80 % Wahrscheinlichkeit für eine Zinspause – nicht mit einer Erhöhung.
  • Die jüngsten Inflationsdaten (VPI, Erzeugerpreise) waren zwar erhöht, dennoch glaubt der Markt nicht an einen Schritt im Oktober.
Der Vergleich mit 2018
  • Auch 2018 hob die Fed im September die Zinsen an – mitten in einem Midterm-Wahljahr.
  • Im November pausierte sie (die Sitzung fand unmittelbar nach den Midterms statt) und erhöhte dann im Dezember erneut.
  • Die damaligen Projektionen (SEP) sahen für 2019 weitere Erhöhungen vor – die jedoch ausblieben. Stattdessen senkte die Fed die Zinsen bereits 2019 wieder.
Die Rolle der 2-jährigen Rendite
  • Die Fed orientiert sich stark an der 2-jährigen Staatsanleiherendite – aktuell liegt diese bei 4,76 % und damit über dem Leitzins.
  • Ende 2018 lag die 2-jährige Rendite bei etwa 2,9 %, was den damaligen Markterwartungen entsprach. Als sie später fiel, wurden weitere Zinserhöhungen überflüssig.
  • Mögliches Szenario: Die 2-jährige Rendite steigt bis zu den Midterms, fällt danach wieder, und die Fed erhöht im Dezember. Dann wären Leitzins und 2-jährige Rendite nahezu gleich – was weiteres Erhöhen unnötig machen könnte.
Historisches Muster bei Midterms
  • Langfristige Renditen erreichen in Midterm-Wahljahren oft im Oktober ein Hoch, steigen kurz vor den Wahlen erneut an und fallen nach den Midterms.
  • Diese Dynamik könnte sich 2026 wiederholen.
Prognose des Videos
  • Keine Zinserhöhung im Oktober (nur ca. 16 % Chance).
  • Renditen steigen bis zu den Midterms, fallen danach.
  • Wahrscheinlich eine weitere Zinserhöhung im Dezember.
  • Danach könnte die Fed die Zinsen 2027 längere Zeit stabil halten – ähnlich wie nach 2018, wo die ursprünglich geplanten Erhöhungen nie kamen.
Porsche hat endlich einen Supersportwagen gebaut! | 4K
Top Gear
2 Min. Lesezeit

Porsche hat endlich einen Supersportwagen gebaut! | 4K

Ein Supersportwagen über dem 911
  • Die Porsche Mission S ist eine Designstudie, die ein künftiges Modell über dem 911 andeutet.
  • Die Serienversion soll ein Mittelmotor-Zweisitzer mit Verbrennungsmotor werden – kein Hypercar, aber ein vollwertiger, käuflicher Supersportwagen.
Design: Porsches „Greatest Hits“
  • Das Design kombiniert Referenzen aus der Porsche-Geschichte: GT1-Front, 911-Scheinwerfer und -Fensterlinie, 959-Heck, Carrera-GT-Spoiler, 928-Felgen.
  • Typische Supercar-Details: Bargeboards, große Lufteinlässe, aktiver Heckspoiler, vier Endrohre und freiliegende Hinterreifen.
  • Auffällig ist der waagerecht montierte Lüfter am Heck, der technische Offenheit betont und an den 917 erinnert.
Innenraum: Reduktion statt Screens
  • Kein großes Infotainment-Display: Porsche setzt auf bewussten Verzicht, um Gewicht und Ablenkung zu minimieren.
  • Die fünf klassischen Instrumente lassen sich per Knopfdruck auf drei wesentliche Anzeigen reduzieren.
  • Praktisch: Ein verstecktes MagSafe-Halter fürs Smartphone ersetzt das Navigationssystem.
  • Das manuelle Getriebe kann mit einem sequenziellen Schalthebel im Rallye-Stil aufgerüstet werden.
Designer-Interview: Strategie und Proportionen
  • Designer Tobias Sulleman erklärt, wie er aus der Porsche-Geschichte gezielt Elemente ausgewählt hat.
  • Entscheidend waren Proportionen eines Mittelmotor-Supersportwagens: Das Volumen liegt weit hinten, die Kabine ist tief in die Karosserie eingesenkt.
  • Technische Elemente wie der Lüfter sollen sichtbar und erlebbar sein – wie bei einer mechanischen Uhr.
Antrieb und Serienchancen
  • Porsche will das Auto in Serie fertigen – und zwar aus Metall statt teurem Carbon, um größere Stückzahlen zu ermöglichen.
  • Zum Antrieb hält sich Porsche bedeckt. Der Designer deutet an, dass man sich intensiv mit dem 917-Lüfter beschäftigt hat, was Spekulationen über einen Flat-Eight-Motor anheizt.
  • Denkbar sind reiner Verbrenner mit Handschalter (puristisch) oder Hybrid mit PDK – die Frage ist, ob die reine Verbrenner-Variante vor dem EU-Verbot 2030 kommt.
Ausblick
  • Porsche plant außerdem ein Luxus-SUV über dem Cayenne und einen 918-Nachfolger.
  • Gleichzeitig sollen Elektro-Modelle wie Boxster und Cayman weiterentwickelt werden – Verbrenner, Hybrid und vollelektrisch dürften nebeneinander existieren.
Kommt der Bitcoin-Crash? KI-Blase platzt & Inflationsschock
Coin Bureau Podcast
3 Min. Lesezeit

Kommt der Bitcoin-Crash? KI-Blase platzt & Inflationsschock

🔥 Makro-Chaos: Inflation & Ölpreis-Schock

Der makroökonomische Hintergrund heizt sich rasant auf.

  • Inflation: Die Verbraucherpreise (CPI) und Erzeugerpreise (PPI) fielen deutlich heißer als erwartet aus. Die Kerninflation steigt – ein Zeichen, dass die Energiepreise auf die gesamte Wirtschaft übergreifen.
  • Öl: Die Rohölpreise (Brent) schossen auf über 108 Dollar pro Barrel, angetrieben durch die eskalierenden Spannungen im Nahen Osten. Auch WTI notierte über 100 Dollar.
  • Anleihen & Dollar: Der Dollar-Index (DXY) erreichte ein 18-Monats-Hoch. Die 30-jährigen Hypothekenzinsen in den USA kletterten auf 7,5 % – ein Niveau, das seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen wurde.
  • KOSPI-Crash: Der südkoreanische Aktienmarkt brach ein (minus 40 % seit Juni). So massiv, dass der Präsident eine Selbstmord-Hotline twittern musste.
🤖 Ist der KI-Handel gekocht?

Chip-Aktien verzeichnen ihre längste Verlustserie seit der Finanzkrise 2008. Die KI-Euphorie bekommt einen Realitätscheck.

  • Auslöser des Ausverkaufs:
    • Geplatzter Börsengang des australischen Neocloud-Anbieters Fermis.
    • Broadcom-CEO gab öffentlich zu, dass Investoren in einem „Casino“ wetten und viele KI-Firmen „vielleicht nie profitabel werden“.
    • Chinesischer Durchbruch des Speicherchipherstellers CXMT bedroht die US-Vormachtstellung.
    • Bewertung von Anthropic von 2 Billionen auf 1,5 Billionen Dollar gekürzt.
    • Anleiherenditen von CoreWeave schossen auf 15 % – der Kreditmarkt für KI friert ein.
  • Systemrisiko: Larry Fink warnte, ein Moratorium für Rechenzentren würde eine US-Rezession auslösen. Über 50 % des S&P 500 sind den großen Technologie- und KI-Aktien ausgesetzt.
📉 Bitcoin Technische Analyse (mit Matt)

Bitcoin bewegt sich seitwärts und scheitert an wichtigen Widerstandsniveaus.

  • Schlüsselniveaus: 87.000 Dollar sind der ultimative Widerstand. Ein Durchbruch ist nötig für neue Höchststände.
  • Unterstützung: Wenn die 82.000 Dollar nicht gehalten werden, droht ein Rücktest der Liquiditätszonen bei 80.000 Dollar und schließlich des Hauptniveaus bei 76.000 Dollar.
  • Korrelation: BTC ist stark an den Ölpreis gekoppelt. Entlastungsrallyes finden statt, wenn der Ölpreis leicht fällt.
  • Ausblick: Ein Rücktest der Marke von 81.500 Dollar wird erwartet. Solange 87.000 Dollar nicht gebrochen wird, bleibt der Trend angeschlagen.
🐦 Tweets der Woche: Chaos & Fremdschämen
  • Memecoin-Kultur: Die pump.fun-Party auf der Token2049 wird als Inbegriff des „Cringe“ in Krypto bezeichnet (Rug Pulls, Brokkoli-Frisuren).
  • Richard Heart verhaftet: Der Hex/PulseChain-Gründer wurde in Istanbul auf Interpol-Haftbefehl festgenommen. Die Polizei fand Gold, Bargeld und scharfe Waffen.
  • Sicherheitspanne: Dänemarks nationale ID-Datenbank wurde gehackt – das Passwort war „123456“. 8,8 Millionen Menschen betroffen.
  • Flugauto-Skepsis: Die Enthüllung von Musks neuem Roadster stößt auf Skepsis, besonders was regulatorische Hürden angeht.
🗓️ Wichtige Termine
  • Mittwoch: Tesla, Meta & IBM veröffentlichen Quartalszahlen.
  • Donnerstag: Bilanzdaten der Fed (Liquidität, Repo).
  • Freitag: Einkaufsmanagerindex (PMI) & Verbrauchervertrauen.