
Wie viel von unseren 1.000.000 Dollar in Bitcoin?
- Keine Bitcoin-Investition: Der Sprecher lehnt Bitcoin als Bestandteil eines 1-Millionen-Dollar-Portfolios strikt ab und begründet das mit fehlendem Nutzen.
- Reine Spekulation: Bitcoin habe keinen praktischen Wert für Transaktionen – Visa wickle hunderte Male mehr ab – und sei nur ein Preisinstrument für Spieler. Der Preis könne zwar auf mehrere Hunderttausend steigen, aber auch auf null fallen.
- Wall Street und BlackRock: Diese Institutionen steigen nur wegen der Gebühren ein, nicht aus echter Überzeugung. Sie würden sogar mit Mist handeln, wenn es Gebühren brächte.
- Betrugsvorwurf: Michael Saylor und ähnliche werden als Betrüger bezeichnet, die unrealistische Versprechungen machen.
- Bereits 2017 (vor 9 Jahren) habe der Sprecher Bitcoin als spekulativ eingestuft, ohne Transaktionsnutzen.
- Ein persönliches Beispiel: Ein Freund wurde Bitcoin-Millionär, der Sprecher investierte nicht – hätte sein Geld verfünfzehnfacht, bleibt aber bei seiner Strategie.
- Allokation: 0 %. Trotz möglicher Kursgewinne (1 Mio. $ pro Bitcoin) bleibt Bitcoin für ihn ein Glücksspiel als eine rationale Anlage. Charlie Mungers Zitat „Rattengift hoch zwei“ wird zitiert.
- Spekulationsmüdigkeit könne bei Liquiditätsengpässen eintreten.
Fazit: Aus Überzeugung wird kein Bitcoin ins Portfolio aufgenommen – der Sprecher steht auf der Seite derer, die diesem Markt fernbleiben.






