
Bitcoin stürzt unter 60.000 US-Dollar ab!! Saylor verkauft BTC, während Aktien endlich nachgeben
Diese Woche war geprägt von starken Verlusten im Kryptomarkt, ausgelöst durch mehrere Faktoren:
- Bitcoin fällt unter 60.000 USD: Der Kurs brach von über 70.000 USD auf unter 60.000 USD ein, begleitet von anhaltenden Abflüssen aus Bitcoin-ETFs (12-Tage-Serie) und steigenden Zinserwartungen.
- Michael Saylor im Fokus der Kritik: MicroStrategy (jetzt "Strategy") verkaufte erstmals seit 2022 Bitcoin (32 BTC für 2,5 Mio. USD), um Dividenden auf Vorzugsaktien zu zahlen. Dies führte zu einem massiven Vertrauensverlust, da Saylor zuvor das Mantra "Never sell your Bitcoin" predigte. Der Verkauf löste eine Kaskade aus: Der Kursrutsch verursachte einen unrealisierten Verlust von 12 Mrd. USD für das Unternehmen.
- Zcash-Sicherheitslücke: Ein kritischer Bug im Orchard Shielded Pool (seit 2022 unentdeckt) ließ die Münze um 27 % fallen. Die Lücke wurde durch KI-gestützte Audits gefunden – ein Warnsignal für andere Projekte.
- Makroökonomische Belastung: Starke US-Arbeitsmarktdaten (ADP, NFP) erhöhten die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung noch 2025, was Risikoanlagen belastet.
- Technische Analyse (Jordi): Der RSI von Bitcoin erreichte den niedrigsten Stand seit März 2020, Ethereum sogar ein Allzeittief. Ein mögliches bullisches Signal: die Erholung von der 200-Wochen-Linie. Jordi warnt jedoch vor einem Bullenfalle und rät zur Geduld.
- Ausblick: Wichtige Termine sind die US-CPI-Veröffentlichung (entscheidend für Zinserwartungen) und der SpaceX-Börsengang. Ein weicher CPI könnte eine Erholung auslösen.
Zitate & Stimmen:
- "Der Verkauf von 32 BTC war nur ein Test der Liquidität, aber die psychologische Wirkung war enorm."
- "Die Strategie riskiert einen Teufelskreis: fallende Kurse → mehr Verkäufe für Dividenden → noch tiefere Kurse."






